Madonna mit Tochter Lourdes und Adoptivsohn David
Madonna setzte sich schon für einige karitative Projekte ein. So auch für eines im afrikanischen Malawi, wo die Pop-Queen 2010 hin reiste. Mit einem Baum hat sie dort den Grundstein für den Bau einer Schule gelegt. Seitdem sind bereits zwei Jahre vergangen, an dem Bau ist aber immer noch nichts passiert. Die Bewohner sind wütend und enttäuscht, zumal man eigens für dieses Hilfsprojekt einige von ihnen sogar umgesiedelt hat.
Madonna will inzwischen nichts mehr von dem 11 Millionen Euro-Vorhaben wissen
Heute, nur zwei Jahre nach der Grundsteinlegung, will Madonna nichts mehr von dem Hilfsprojekt in Malawi wissen. „All ihre Versprechungen haben sich in Luft aufgelöst!“ sagte Max Matewere, Chef der Kinderhilfsorganisation „Eye of the Child“ sichtlich enttäuscht. Knapp 11 Million Euro sollte der Schulbau, der von Madonnas Hilfsprojekt „Raising Malawi“ unterstützt werden sollte, planmäßig kosten. Noch immer gleicht der sandige Bauplatz einer Wüstenlandschaft. Für das Land ist die einst noch als Heilsbringerin gefeierte Madonna nun zu einer großen Enttäuschung geworden.
Wenn es um Hilfsprojekte geht, kennt man Madonna eher als engagierte und ehrgeizige Person, die mit gutem Beispiel vorangeht und die Welt verändern möchte. Wir hoffen, dass sie auch für ihre Planungen in Malawi gerade steht und das vollendet, was sie vor zwei Jahren mit einem Bäumchen begonnen hat.
Bildquelle: gettyimages























Madonna mit schweren Vorwürfen konfrontiert: 1 Kommentar
Madonna mit schweren Vorwürfen konfrontiert wurde bereits 1 mal kommentiert. Alle Meinungen gibt's hier. Was sagst Du dazu?
von: lizzyfizzy, am: 4.04.2012, 14:08h
Das ist schon schade, dass Madonna ihr versprechen gebrochen hat und von ihrem Hilfsprojekt in Malawi jetzt nichts mehr wissen will.