Michael Fassbender muss in seinen Rollen beides: Liebesszenen und Todesszenen drehen. Todesszenen sind dem Schauspieler jedoch deutlich lieber, wie er jetzt in einem Interview verriet.
Michael Fassbender dreht lieber Sterbeszenen als Sexszenen.
Michael Fassbender spielt vor der Kamera lieber Todesszenen als Sexszenen. Sexszenen gehören für einen Schauspieler genau so dazu wie Sterbeszenen. Im Interview mit dem „W-Magazin“ verriet Michael Fassbender, dass er mit beidem keinerlei Probleme habe. Tendenziell spiele er lieber Sterbeszenen, auch wenn viele Leute meinten, Sexszenen vor der Kamera zu spielen wäre ein Riesenspaß: „Sexszenen hören sich nach mehr Spaß an, als sie es wirklich sind. Todesszenen sind, ehrlich gesagt, einfacher. Vielleicht weil ich schon so oft gestorben bin. Ich habe viel Übung. In meinen Filmen bin ich oft nackt oder sterbe."
Michael Fassbender fliegt im Film ins All
Auf die Frage, ob seiner Mutter sein Filmtod in „Hunger“ nahe gegangen sei, antwortete Michael Fassbender im Interview mit dem „W-Magazin“ lachend: „Überraschenderweise nicht.“ Ab dem 8. August können wir Michael Fassbender in seinem neuen Science-Fiction-Streifen „Prometheus- Dunkle Zeichen“ auf der Leinwand sehen. Auch im wahren Leben hätte der Schauspieler nichts dagegen einzuwenden, einmal ins Weltall zu fliegen: „Wenn ich die Möglichkeit hätte, ins Weltall zu fliegen, würde ich sie definitiv wahrnehmen, aber das war nie eine Priorität für mich."
Michael Fassbender geht in seinem neuen Film auf gefährliche Weltraumexpedition. Wir freuen uns, ihn wieder auf der Leinwand zu sehen.
Bildquelle:gettyimages/AFP





















