Im September sprang Jason Luis Rivera über den Zaun, von dem Anwesen von Miley Cyrus in Los Angeles, und rannte mit Scheren in den Händen über den Rasen. Die Polizei konnte den Verrückten jedoch schnappen, bevor er sich Zugang zu dem Haus verschaffen konnte. Miley Cyrus war zu dem Zeitpunkt der Tat glücklicherweise nicht in ihrem Anwesen.
Miley Cyrus hat die nächsten 18 Monate Ruhe.
Rivera wurde nun für diese Tat von dem zuständigen Gericht zu 18 Monate Haft verurteilt. Am 11. Oktober wurde er des unerlaubten Betretens und des Weglaufens vor der Polizei für schuldig befunden. Das Urteil am 12. Oktober verkündet. Nach seiner Verhaftung hatte Rivera auf seine Unschuld plädiert und behauptet, dass er sein Idol lediglich sehen wollte. Auch wenn der Eindringling nun im Gefängnis sitzt, sollte Miley Cyrus sich weiterhin mit einer einstweiligen Verfügung schützen. „Ich habe den Vertretern von Cyrus geraten, sofort eine einstweilige Verfügung zu erwirken", erklärt der Rechtsvertreter Joshua Geller gegenüber dem Portal „TMZ“.
Miley Cyrus lässt sich nicht von Verrückten einschüchtern
Viele Frauen hätten sich nach so einem Vorfall in ihrem Anwesen nicht mehr sicher gefühlt – nicht so Miley Cyrus. Die Schauspielerin bleibt in ihrem Haus wohnen und möchte damit ein Zeichen setzen, dass sie sich von niemanden einschüchtern lässt. „Sie plant nicht, aus ihrem Haus auszuziehen und wird nicht zulassen, dass verrückte Menschen ihr Leben ruinieren“, erklärte kürzlich ein Bekannter von Miley Cyrus.
Schön, dass sich Miley Cyrus nicht einschüchtern lässt! Zu ihrem Glück hat das Gericht aber auch eine angemessene Strafe gefällt.
Bildquelle: Bulls / INF






















