Hermine Huntgeburth führte auchbei "Effi Briest" Regie
Der neue ARD-Film „Neue Vahr Süd“, spielt im Jahr 1980 und handelt von dem 20-jährigen Frank Lehmann, der nachdem er schlichtweg vergessen hatte den Wehrdienst zu verweigern, unfreiwillig zur Bundeswehr muss. Eigentlich wohnt er noch bei seinen Eltern in Bremen, im spießbürgerlichen Neubauviertel „Neue Vahr“. Doch als er nach der ersten Woche beim Bund zurück in sein Zimmer will, ist dieses von seinem Vater komplett besetzt worden. So beschließt Frank spontan, ein schäbiges Zimmer in einer WG, in Bremens alternativem Kiez zu mieten. Von da an muss er ständig zwischen dem strengen, starren und geordneten Leben bei der Bundeswehr, und dem lockeren, und vor allem chaotischen Lebensstil seiner linken Freunde, hin und her pendeln.
Hermine Huntgeburth, die bei „Neue Varth Süd“ Regie führte, stütze sich bei den Dreharbeiten auf Autor Sven Regeners gleichnamigen Roman. Sie selber wurde bereits mehrfach für ihre Leistungen als Regisseurin, mit begehrten Auszeichnungen wie dem Bayerischen Fernsehpreis, oder dem Deutschen Fernsehpreis geehrt. Ihr neustes Werk, die TV-Tragikomödie „Neue Vahr Süd“, ist heute Abend um 20:15 Uhr in der ARD zu sehen.
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