Noel Gallagher lässt sich gerne kaufen.
Schon für die vergangene Staffel von der britischen Version von „X Factor“ bot der Jurychef Simon Cowell dem Sänger einen Job in seiner Jury an. Doch Noell Gallagher hatte keine Lust. Der ehemalige Musiker von Oasis lehnte ab – und wollte auch dieses Jahr nicht als Jurymitglied für die Show fungieren. Er erklärte, er habe daran kein Interesse. Kann man ja auch verstehen – und es ist ja auch okay, wenn jemand seine Prinzipien hat und nicht jeden Job annehmen will; vor allem, wenn man das, wie Noel Gallagher, wohl eher nicht nötig hat.
Noel Gallagher holt den Taschenrechner heraus
Dann machte es sich, wie „Wenn“ berichtete, erst einmal sein Kollege Gary Barlow am Jurytisch von „X Factor“ gemütlich. Doch Konkurrenz belebt offenbar das Geschäft – und das Interesse. Zumindest erklärte Noel Gallagher nun, dass er es machen würde. Für den Schnäppchen-Preis von insgesamt 1,6 Millionen US-Dollar. Wie es aussieht, hat Noel Gallagher in seinem stillen Kämmerlein noch einmal haarscharf nachgerechnet – und kam zu dem folgenden Ergebnis, das er nun „Radio Times“ mitteilte: „Das sind ungefähr sechs Monate Arbeit, oder? Da müssten dann schon eine Million Pfund nach Abzug der Steuern dabei rausspringen. Ich habe eigentlich keine große Lust darauf, aber eine Million Pfund für 6 Monate Arbeit? Das ist gutes Geld. Nicht einmal ich verdiene sonst so viel.“
Nun ja, gut zu wissen, was für Noel Gallagher im Leben zählt. Ob es für die anderen Jurymitglieder, für die Kandidaten von „X Factor“ und für den Rest des Teams eine reine Freude sein würde, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der den Job so offensichtlich nur des Geldes wegen macht, ist eine andere Frage.
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