Penélope Cruz und Woody Allen verbindet nicht nur ihre leidenschaftliche Hingabe für ihren Beruf, sondern auch die Angst vor Krankheiten. Die Schauspielerin und der Regisseur sind beide Hypochonder.
Penélope Cruz und Woody Allen haben zusammen schon mehrer Filme gedreht.
Schauspielerin Penélope Cruz hat etwas mit Kultregisseur Woody Allen gemeinsam: sie beide leiden an Hypochondrie. Diese Gemeinsamkeit hat die beiden Hollywoodstars in der Vergangenheit näher gebracht. „Bei unserem ersten Projekt war ich noch sehr schüchtern. Erst als ich mit ihm über das Thema Hypochondrie sprach, brach das Eis", verrät die 38-Jährige im Interview mit „TV Spielfilm“. „Ich lese über jede Krankheit im Internet. Woody ist da genauso.“ Penélope Cruz hat schon in vielen Filmen von Woody Allen mitgespielt, darunter in „Vicky Christina Barcelona“ und „Midnight in Paris“.
Penélope Cruz leidet darunter, dass sie sich um alles Sorgen macht
Penélope Cruz hat neben der Hypochondrie noch andere Sorgen. Dem „Harper's Bazaar“ verriet die spanische Schönheit erst vor kurzem, dass sie sich ständig von Natur aus Sorgen um alles macht: „Ich lebe für jeden Tag und versuche, weniger Angst und weniger Sorgen zu haben. Aber ich habe mir schon immer über alles Sorgen gemacht. Das ist in meiner Natur. Das ist die Sache, die mich am meisten leiden lässt. Ich mag das an mir selbst nicht, weil es sehr schmerzhaft ist. Das ist immer noch die wichtigste Sache, an der ich arbeiten muss." Ab dem 30. August ist Penélope Cruz neben Alec Baldwin, Roberto Benigni und Jesse Eisenberg in dem Woody Allen-Film „To Rome With Love“ auf den Kinoleinwänden zu sehen.
Die arme Penélope Cruz! Wenn man sich ständig um alles und jeden Sorgen macht ist das wirklich ganz schön anstrengend. Das ist aber auch der Indiz dafür, dass sie eine super Schauspielerin ist – in ihren Rollen merkt man ihr ihre Melancholie nämlich nie an!
Bildquelle: Gettyimages/Venturelli























