Erst am Dienstag erblickte Theodora Rose das Licht der Welt, doch schon jetzt macht sich ihr prominenter Vater Gedanken über ihre Erziehung. Robbie Williams weiß nämlich ganz genau, was ihm bei seiner Tochter am wichtigsten ist: Anstand.
Robbie Williams macht sich viele Gedanken über das Vatersein.
Wer hätte das gedacht? Robbie Williams wünscht sich, dass sein Tochter wohl erzogen ist und immer artig „Dankeschön" sagt. „Dass sie 'Ja, bitte' und 'Dankeschön' sagt und nett ist. Das sind die Dinge, die ich mir für sie wünsche, und wenn sie sich das annimmt, dann kann sie sich bei mir alles erlauben“, so Robbie Williams in der TV-Sendung „BBC Breakfast“. Wenn es also nach dem Popsänger geht, soll Theodora Rose so früh wie möglich Anstand lernen. „Ich will bloß, dass sie Manieren hat“, erklärt der 38-Jährige.
Robbie Williams wird kein strenger Vater sein
Auf die Frage, nach wem Theodora Rose denn kommt – nach ihrem berühmten Papa oder ihrer amerikanischen Mutter – antwortet Robbie Williams, dass sie auf beide Elternteile gleichermaßen kommt. „Ihre Mutter ist Komikerin und Schauspielerin und ihr Vater bin ich“, gibt der Take That-Star im Interview mit dem Radiosender „Capital FM“ zu bedenken. „Ich will einfach ein verschrobenes, liebes Kind. Aber solange sie lieb ist und gute Manieren hat, ist alles gut.“ Doch auch wenn seine Tochter nicht immer die besten Manieren an den Tag legen würde, gesteht Robbie Williams, dass er kein strenger Vater sein wird. „Ich denke, dass es nicht leicht für sie wird, sich Ärger mit mir einzuhandeln“, so der Musiker.
Robbie Williams plaudert in letzter Zeit ganz schön häufig aus dem Nähkästchen. Es muss der Vaterstolz sein, der ihn so viele Details über seine Familie ausplaudern lässt. Uns freut es! Wir hätten aber nicht gedacht, dass Robbie Williams so viel Wert auf Manieren legt.
Bildquelle: gettyimages / Dan Kitwood






















