Hält "Twilight" für das Nonplusultra: Robert Pattinson
Auf einen fahrenden Zug aufzuspringen, ist immer leichter, als selbst einen in Gang zu bringen. Und ein Hype findet immer schnell Nachmacher. Diese Erfahrung hat offenbar auch Robert Pattinson gemacht, der „Twilight“ Ruhm, Geld und nicht zuletzt die Liebe in Form von Kristen Stewart alias Bella zu verdanken hat. Der Vampir Edward Cullen hat ihn in einen Star verwandelt – und die Welt in einen Ort, in dem Vampire so ziemlich das Heißeste sind, was Mädchen sich vorstellen können.
Alles schön und gut – aber schließlich gibt es Vampire auch nicht erst seit gestern in den Mythen der Menschheit. Und nicht einmal Stephenie Meyer, Autorin der legendären Saga, hat das Rad neu erfunden. Das scheint Robert Pattinson in seiner ja durchaus gerechtfertigten Begeisterung für „Twilight“ leider übersehen zu haben.
Robert Pattinson hält „Vampire Diaries“ für Pepsi
Ähnliche Geschichten gibt es viele; und insbesondere die Story der ebenfalls sehr beliebten Serie „Vampire Diaries“ erinnert stark an „Twilight“. Das ist auch Robert Pattinson nicht entgangen und das passt ihm gar nicht. Offenbar stört er sich daran, dass neben Edward auch andere Vampire angeschmachtet werden könnten. „Das ist so wie diese Sache mit Coca Cola gegen Pepsi, und wie Coca Cola sagte: ,Es gibt einen Grund, wieso sich jeder mit uns vergleicht.‘ ‚Twilight’ war das Original und jeder versucht, es zu kopieren. Die springen alle nur auf den ,Twilight‘-Zug auf“, so schimpfte Robert Pattinson über „Vampire Diaries“ und Konsorten, die in seinen Augen nicht mehr als Plagiate sind.
Ganz schön bissig, der Herr Vampir. Seine Loyalität zu „Twilight“ in allen Ehren. Nur hat Robert Pattinson in seinem Ärger leider eine Kleinigkeit übersehen: Das Buch zu „Vampire Diaries“ gibt es schon seit 1993. Das Buch zu „Twilight“ erst seit 2005. Und wer ist jetzt wohl Pepsi?
Bildquelle: gettyimages























