Von Fans umzingelt: Robert Pattinson bei der Premiere von "Breaking Dawn".
Keine richtigen Emotionen, keine Tränen, kein Schweiß – schlichtweg unmenschlich ist es, ein Vampir zu sein. Das musste auch Robert Pattinson in seiner Rolle als „Twilight“-Vampir feststellen. In einem Interview mit dem „Südkurier“ spricht er über seine Rolle und wie es ist, immer gleich zu sein. Denn leider ist ein Vampirleben genauso: Immer gleich. Robert Pattinson fiel es daher nicht leicht, sein Film-Ego Edward Cullen nicht langweilig zu spielen.
Robert Pattinson empfand „Breaking Dawn“ als Erleichterung
Doch so, wie sich die Geschichte zwischen Bella und Edward in „Twilight – Breaking Dawn - Teil 1“ entwickelt, gab es endlich auch etwas mehr Spielfreiheit für Robert Pattinson. Im Interview verrät er, dass Edward nun etwas menschlicher geworden ist und ihm daher die Möglichkeit geboten wurde, die Rolle anders spielen zu können als noch in den Teilen davor. Für ihn fühlte sich die Rolle in „Breaking Dawn“ plötzlich natürlicher an, obwohl er ja schon seit Jahren mit Edward verbunden ist. Für die Fans von „Twilight“ bedeutet dies, dass sie in „Breaking Dawn - Teil 1“ eine andere, neue Seite von ihrem Lieblings-Vampir kennenlernen.
Ab heute ist Robert Pattinson alias Edward in „Twilight – Breaking Dawn“ endlich wieder im Kino zu sehen. Aber auch danach geht es für den Jungstar fleißig weiter. Zwei Filme hat er schon fernab von „Twilight“ abgedreht und in Zukunft sollen noch ein paar neue Projekt hinzukommen.
Bildquelle: gettyimages
























Robert Pattinson macht Edward menschlicher: 2 Kommentare
Robert Pattinson macht Edward menschlicher wurde bereits 2 mal kommentiert. Alle Meinungen gibt's hier. Was sagst Du dazu?
von: springme, am: 24.11.2011, 18:24h
Ich auch!! Bin schon total gespannt auf Breaking Dawn!
von: Raindrop55, am: 24.11.2011, 14:00h
Ich freu mich total auf Breaking Dawn. Werd ihn mir am wochende ansehen