Zwischen Russell Brand und Geri Halliwell soll es angeblich bereits kriseln – und das nach nur wenigen Wochen der Zweisamkeit. Die beiden Stars haben zu unterschiedliche Interessen.
Russell Brand: Zwischen ihm und Geri Halliwell kriselt es bereits.
Noch vor wenigen Wochen war es die Sensation schlechthin: Russell Brand und Geri Halliwell kamen sich auf der Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele in London näher. Seitdem wird gemutmaßt, gerätselt und spekuliert – und die beiden Stars zeigen sich immer häufiger zusammen in der Öffentlichkeit. Doch nun nimmt der Flirt zwischen Russell Brand und dem Ex-Spice Girl eine überraschende Wende: Scheinbar kriselt es bereits zwischen den beiden.
Ein Insider meldet sich jetzt gegenüber dem „Sunday Mirror“ zu Wort und enthüllt intime Details über die Beziehung von Russell Brand zu Geri Halliwell. „Die Dinge sind bereits am Abkühlen“, verrät der Informant. „Russell Brand steht total auf sehr intensive spirituelle Lesungen, die einfach zu viel sind, sogar für Geri“. Er sehe des Weiteren kaum die Möglichkeit einer gemeinsamen Zukunft für die beiden Stars. „Ich glaube nicht, dass sie wirklich auf ihn steht. Sie genießt einfach die Aufmerksamkeit. Es wird um Yoga, Sex und Schampus gehen, aber es wird nicht lange halten. Er geht bald wieder nach L.A. zurück und sie hat nicht vor, mit ihm zu gehen“, erklärt der Insider.
Russell Brand: Ist er der richtige Mann für Geri Halliwell?
Geri Halliwell selbst äußerte sich vor kurzem ähnlich skeptisch gegenüber der Zeitung „Metro“, als diese sie nach ihrer Beziehung zu Russell Brand fragte. Sie beschrieb den Flirt mit Russell Brand als „stürmisch“ und betonte: „Alles, was ich will, ist eine liebevolle Beziehung. Ob er der ideale Mann ist? Ich bin wählerisch. Ich will jemanden, der vertrauenswürdig, süß und nett ist."
Stehen Russell Brand und Geri Halliwell etwa schon nach so kurzer Zeit vor dem Aus? Russell dürfte das doppelt hart treffen – immerhin turtelt seine Ex Katy Perry wieder öffentlich mit Kollege John Mayer.
Bildquelle: Getty Images / AFP























