Schlag den Raab: Stefan Raab trug am Samstag eine Gehirn-erschütterung und mehrere Knochenbrüche davon.
Am Samstag hat Stefan Raab bei „Schlag den Raab“ buchstäblich eins auf die Zwölf bekommen. Gleich zweimal stürzte er vom Mountainbike und erlitt dabei nicht nur eine Gehirnerschütterung, sondern brach sich noch dazu das Jochbein und die Kieferhöhlenwand.
Seinen Ruf als harte Nuss hat Stefan Raab mit diesem Battle zweifelsfrei verteidigt. Denn trotz Brüchen und Gehirnerschütterung (die man allerdings erst später feststellte) kämpfte er tapfer weiter – und das nicht einmal schlecht. Raab schlug seinen Gegner Hans-Martin anschließend noch beim Gabelstaplerspiel, bei einem Wissenstest und beim Putten. Trotzdem: Am Ende musste er sich gegen seinen Herausforderer Hans-Martin geschlagen geben, der stolze 2 Millionen Euro abstaubte.
Für Raab heißt es erstmal, eine Zwangspause einzulegen. Bevor er wieder Sport machen kann, müssen erst die Knochenbrüche verheilen und die Gehirnerschütterung überstanden sein. Stefan Raab nimmt es gewohnt sportlich: "Das heilt von alleine wieder zusammen. Die Schwellung vergeht innerhalb von einer Woche, dann sind die Kopfschmerzen wieder vorbei." Und das Wichtigste funktioniert Gott sei Dank noch immer einwandfrei, wie Raab bestätigt: „Im Gehirn ist alles okay“. Na dann – wir wünschen gute und schnelle Besserung!
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