Mike „The Situation“ Sorrentino ist einer der ganz großen Stars der Reality Show „Jersey Shore“. Doch nach dem großen Erfolg kommt bekanntlich der Fall. Und der kam für „The Situation“ in Form von einer Alkohol- und Medikamentensucht. Nach eigenen angaben ist er wieder gesund. Aber ob das wohl stimmt...
The Situation: Bleibt er wirklich clean?
Für die Serie „Jersey Shore“ steht nun die letzte Staffel an. Wir haben uns herrlich über Snookie, Pauly D und Co. amüsiert. Durch die Show und zahlreiche Werbedeals sind sie alle berühmt geworden. Doch für einen von ihnen brachte das massive Schattenseiten mit sich. Mike „The Situation“ Sorrentino verfiel dem Alkohol und Medikamenten und ging deswegen Anfang 2012 in den Entzug. Angeblich ist er nun seit ca. acht Monaten clean.
The Situation: War er doch wieder betrunken?
In einem Interview mit Ellen DeGeneres verriet sein TV-Kollege Ronnie Ortiz-Magro nun: „Mike kam damals als „The Situation“ in die Show, und ich mochte „The Situation“ nicht. Dieses Jahr kam er aber als Mike Sorrentino. Er war witzig und aktiv. Es war einfach toll, ihn im Haus zu haben.“ Und auch Pauly D, ein weiterer „Jersey Shore"-Star erklärte: „Wir verstanden uns gut, aber mit den Jahren haben wir uns ein bisschen auseinandergelebt. Ich war überglücklich, als er in den Entzug ging und wiederkam. Ich hatte meinen besten Kunmpel zurück.“ Auch „The Situation“ selbst meldete sich zu Wort. „Es war ein ganz besonderes Jahr für mich, denn ich habe etwas für mich sehr Schweres vollbracht. Meine Freunde und Brüder haben mir da durchgeholfen und dadurch bin ich heute stärker denn je und wahrscheinlich so gesund, wie ich es vielleicht mit 21 zum letzten Mal war.“
Obwohl er behauptet wieder trocken zu sein, gibt es Stimmen die gegenüber „US Weekly“ erklärten, dass er vor einigen Tagen besoffen in einem Club gesehen worden sei. Mike „The Situation“ Sorrentino streitet dies aber ab.
Wir hoffen, dass The Situation es wirklich schafft, wieder auf die Beine zu kommen und zukünftig die Finger von Drogen und Alkohol lässt!
Bildquelle: gettyimages / Ben Pruchnie



















