The Voice of Germany: Juror Rea Garvey
Paradiesvögel, über die man am nächsten Morgen spricht, sind bei „The Voice of Germany“ keine Seltenheit. Doch wie sich der 58-jährige Musicaldarsteller gestern ins Gespräch gebracht hat, war schon außergewöhnlich. Der in den USA geborene Sänger, der unter anderem schon mit „Hair“ und „Starlight Express“ auf den ganz großen Musicalbühnen stand, überzeugte mit seiner Darbietung des Klassikers „Don´t Let The Sun Go Down On Me“ gleich mehrere Juroren und durfte sich für ein Team entscheiden. Die Entscheidung, die Dennis LeGree nach kurzer Bedenkzeit verkündete, überraschte dann jedoch alle Beteiligten bei „The Voice of Germany“. Dennis LeGree wünschte sich ins „Team Chris“.
„Ich nehme Chris“, verkündete Dennis LeGree freudestrahlend und lächelte „The Voice of Germany“-Juror Rea Garvey an, der nach kurzem Zögern in lauten Jubel ausbrach und sein neues Teammitglied in Empfang nach. Erst als Dennis LeGree bereits in den Backstagebereich entschwunden ist und Rea Garvey wieder in seinem Jurysessel Platz nehmen wollte, löst sich die Verwirrung bei den Juroren. „Der hat dich mit Chris Rea verwechselt“, ulkt Xavier Naidoo und sorgt mit dieser Erkenntnis für den wohl größten Lacher der „The Voice of Germany“-Historie.
The Voice of Germany: Rea Garvey nimmt Verwechslung mit Humor
Musiker Chris Rea
Die Verwechslung ergibt angesichts der frappierenden Ähnlichkeit zwischen Chris Rea und „The Voice of Germany“-Juror Rea Garvey durchaus Sinn. Beide Musiker teilen sich ihr dunkles, längeres Haar, den Bart und einen elementaren Teil des Namens. Nach kurzer Aufklärung mit dem Kandidaten hinter der Bühne, die Dennis LeGree sichtlich peinlich war, blieb Dennis jedoch bei seiner Entscheidung, dem Team Rea beizutreten. Schließlich hatte sich Rea Garvey nach seinem Auftritt erheblich für den Sänger eingesetzt. Daher konnte der irische „The Voice of Germany“-Juror die Verwechslung im Nachhinein auch mit Humor nehmen. Dennis LeGree habe sich wahrscheinlich bestens auf „The Voice of Germany“ vorbereiten wollen und die Juroren gegoogelt, vermutete Rea Garvey nach dem Fauxpas. Wenn man jedoch die drei Buchstaben „Rea“ ins Suchfeld eingeben würde, wäre Chris Rea wohl einfach vor ihm platziert. Nun habe er einen weiteren Anreiz dies zu ändern, scherzte der Musiker weiter.
Toll, dass Rea Garvey Humor besitzt und über diese Verwechslung bei „The Voice of Germany“ so herzlich lachen kann. Wir sind uns auch sicher, dass er in Deutschland mittlerweile bekannter ist als sein ebenso erfolgreicher Namensvetter. Seinen neuen Spitznamen „Chris“ wird er aber wohl nicht mehr los.
Bildquelle Rea Garvey: © Getty Images / Andreas Rentz
Bildquelle Chris Rea: © Getty Images






















