White Mike (Chace Crawford) verdient seinGeld als Drogendealer.
Mit “Twelve“ startet am 14. Oktober 2010 der Film nach dem gleichnamigen Roman von Nick McDonell, der 2002 mit einem schockierenden Porträt der New Yorker Upper Class Furore machte. „Twelve“ (mit Chace Crawford in der Hauptrolle) wirft einen zynischen Blick auf eine verwöhnte Jugend, die scheinbar alles hat und doch beständig auf der Suche ist – nach Liebe, Geborgenheit und dem nächsten ultimativen Kick.
Drogen, Alkohol, exzessive Partys: Das ist der Lebensinhalt der verzogenen Sprösslinge der New Yorker Upperclass. Während ihre Eltern mal wieder auf Geschäftsreise um die Welt jetten oder einfach zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind, um zu bemerken, was ihr Nachwuchs in seiner Freizeit so treibt, lassen die Teenager es richtig krachen. Drogen, die die Langeweile und Leere in ihrem Leben zumindest für einen Moment zu füllen scheinen, gehören zu ihrem Alltag wie selbstverständlich dazu.
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“Twelve“: Chace Crawford als Drogendealer
Als ihr Dealer betätigt sich ausgerechnet der 17-jährige White Mike (Chace Crawford), der mit Drogen eigentlich nichts am Hut hat und selbst nicht einmal Alkohol oder Zigaretten anrühren würde. Nach dem Krebstod seiner Mutter hat er die Highschool geschmissen und verdient sich seitdem sein Geld, indem er gelangweilte Wohlstandskinder mit Partydrogen versorgt. Um sein Doppelleben zu verbergen, hält er alle Menschen um sich herum auf Abstand – selbst seine Jugendfreundin Molly (gespielt von Julia Roberts’ Nichte Emma Roberts), in die er heimlich verliebt ist.
Als ihm sein Lieferant Lionel (Curtis Jackson aka 50 Cent) schließlich eine neue Droge anbietet, wird ihm die Sache zu heiß. White Mike, der bisher nur „weiche“ Drogen wie Marihuana vertickte, soll nun „Twelve“ unter die Leute bringen – eine neue Droge, die wie eine Mischung aus Kokain und Ecstasy wirkt und sofort süchtig macht. White Mike weigert sich. Er will nicht verantwortlich dafür sein, dass Jugendliche bewusst in die Abhängigkeit von dieser lebensgefährlichen Droge getrieben werden. Doch er ahnt, dass mit dem Auftauchen dieses neuen „Spaßmachers“ die richtigen Probleme erst anfangen. Und er soll Recht behalten.




















