Uwe Ochsenknecht zweifelt, ob er ein guter Vater ist. Zwar hätten sich seine Söhne zu guten Leuten entwickelt – dennoch plagen den erfolgreichen deutschen Schauspieler Zweifel, ob er bei der Erziehung nicht doch Fehler gemacht hat.
Uwe Ochsenknecht hat Vatersorgen.
Uwe Ochsenknecht plagen Zweifel, ob er bei der Erziehung seiner Söhne Jimi Blue und Wilson Gonzalez alles richtig gemacht hat. Im Interview mit dem „Bunte“-Magazin sprach der 56-Jährige von seiner Vater-Sorgen: „Das Wichtigste ist, dass sie gute Leute geworden sind. Aber manchmal frage ich mich schon, ob ich nicht Fehler gemacht habe". Besonders besorgt ist Uwe Ochsenknecht darüber, dass seine Söhne anders aufgewachsen sind als andere Kinder: „Was für sie normal war, war für andere Kinder überhaupt nicht normal! Jetzt sind die 'Wilden Kerle' durch, jetzt ist alles zurück auf null und sie müssen sich verwandeln vom Kinderstar zum jungen Mann."
Uwe Ochsenknecht: Eltern müssen Respektpersonen sein
Uwe Ochsenknecht ist der Meinung, dass Eltern ihren Kindern gegenüber Respektpersonen sein müssen – ein Leben lang. Das verriet der Schauspieler im Interview mit dem Magazin „Bunte“: „Eltern sind Respektspersonen und das müssen sie auch bleiben, ein Leben lang." Zusammen mit seinem Sohn Jimi Blue ist Uwe Ochsenknecht ab morgen in „Kleine Morde“ im Kino zu sehen. Außerdem mit dabei: Jasmin Schwiers, Ann-Kathrin Kramer und der verstorbene Günther Kaufmann.
Jimi Blue und Uwe Ochsenknecht gemeinsam im Kino – wir sind gespannt, wie sich Vater und Sohn gemeinsam auf der Leinwand machen!
Bildquelle: gettyimages/ Martin Schalk




















Uwe Ochsenknecht: Vatersorgen: 1 Kommentar
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von: Lulu1776, am: 19.09.2012, 14:34h
Uwe Ochsenknecht ist cool.