Avatar- Aufbruch nach Pandora: der neueFilm von James Cameron verschlang eine
Rekordsumme von über 300 Millionen
Euro.
Avatar – Aufbruch nach Pandora ist der neueste Coup von Titanic-Regisseur James Cameron – ein 3D-Spektakel, bei dem sich der visionäre Filmemacher selbst übertroffen hat.
James Cameron ist bekannt für seine Detailbesessenheit –eine Detailbesessenheit, die ihm jedes Mal Rekordsummen wert ist. Dieses Mal war sie ihm besonders viel wert: Avatar – Aufbruch nach Pandora soll Produktionskosten zwischen 300 und 400 Millionen Dollar verschlungen haben und gilt damit als teuerster Film aller Zeiten. Für Cameron war er außerdem, wie er selbst sagt, die bisher größte Herausforderung, der er sich je gestellt hat. Die Idee zum Film trägt er schon seit 15 Jahren mit sich herum, doch erst jetzt waren die technischen Mittel ausgereift genug für die Umsetzung. In Avatar mischen sich reale Filmszenen mit solchen, die digital verändert wurden und zum größten Teil am Computer entstanden sind. Mit einer völlig neuen Generation von Spezialeffekten schuf James Cameron innerhalb von vier Jahren die Welt von Pandora, einem fernen Planeten, die der Regisseur mit einer fantastisch-surrealen Flora und Fauna ausstattete.
In der Hülle seines Avatars kann Jake wieder laufen undentdeckt die fantastische Welt von Pandora.
Inhalt
Wir schreiben das Jahr 2154: Jake Sully, ein ehemaliger Marine, der durch eine Querschnittslähmung an den Rollstuhl gefesselt ist, wird nach Pandora rekrutiert – einem Lichtjahre entfernten Mond, auf dem Großkonzerne ein seltenes Mineral fördern. Doch da die Atmosphäre Pandoras giftig ist, hat man eine Methode entwickelt, um das Bewusstsein einer Person an einen Avatar zu binden. Avatare sind ferngesteuerte genetische Hybridwesen, eine Kreuzung aus menschlicher DNS und der DNS der Na´vi, der Ureinwohner von Pandora. Diese Hybridwesen sind gegen die giftige Atmosphäre resistent und können so „stellvertretend“ für die Menschen nach Pandora geschickt werden.
In der Hülle seines Avatars wiedergeboren, soll sich Jake unter die Ureinwohner mischen, die für die Förderung des wertvollen Rohstoffs ein Haupthindernis darstellen. Nach und nach lebt er sich in der Gemeinschaft der Na´vi ein, wird schließlich einer von ihnen. Als ihm Neytiri, eine Frau des Stammes, sogar das Leben rettet, wird es für Jake immer schwieriger, seinem ursprünglichen Auftrag zu folgen. Denn das eigentliche Ziel der Großkonzerne ist die Ausbeutung der Ureinwohner, ja die Zerstörung des Planeten.









ein sehr guter Film^^
in 3D fand ich ihn nicht so gut, aber im allgemeinen einer der besten die ich gesehen habe^^
*smile*