Jan Sievers: Erste Single "Die Suche"

09.04.2010, 10:00 Uhr
Jan Sievers in Denkerpose Jan Sievers präsentiert mit "Abgeliebt"
sein Debüt

Jeder Mensch ist bewusst oder unbewusst auf der Suche, die Frage ist nur nach wem oder was – davon ist Jan Sievers überzeugt. Er selbst habe es nach eigener Einschätzung auf diesem Gebiet sogar schon zu einer recht beachtlichen Profession gebracht. „Die Suche“ heißt daher auch Jan Sievers erste Single von seinem Debütalbum „Abgeliebt“, das am 14. Mai erscheint.

„Ich möchte meine Texte in einer Sprache schreiben, die jeder versteht. Ich denke bei jeder Zeile darüber nach, ob sie auch klar und verständlich bleibt, ohne mich hinter verstiegener Poesie oder aufgesetzten Posen zu verstecken“, erklärt der Mann, der sich anschickt Deutschlands nächster Schmuse-Bade zu werden. Jan Sievers wird Anfang Mai sein erstes Album in die Läden bringen – also genau pünktlich, um einen Soundtrack zu den langsam aufkommenden Frühlingsgfühlen abzuliefern. Der erfolgreiche Werbetexter hat unlängst seinen gutbezahlten Job an den Nagel gehängt, um sich fortan ganz der Musik zu widmen. Wahrscheinlich war der Mann, der Aussprüche wie „Ganz großes Tennis!“ für den kollektiven Sprichwortkanon geprägt hat, einfach auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Im Sinne von: Der Sievers hat auch Potential zu guter Musik. Und schließlich ist ein talentierte Werbetexter durchaus dazu prädestiniert, auch markante und eingängige Liedtexte zu schreiben, wie er es auch bereits für Gunther Gabriel getan hat.

Nun wagt Jan Sievers also den Schritt in die musikalische Selbstständigkeit, die er auch gegenüber der Plattenfirma stets behauptete, wie der 32-Jährige in einem Interview mit „Pooltrax“ berichtete: „Ich habe meine Festeinstellung als Werbetexter aufgegeben, um Musik zu machen, wie ich sie mir vorstelle. Ich bin erst dann an die Plattenfirmen gegangen, als ich mein Päckchen geschnürt hatte und mir ganz sicher war, wie ich mir alles vorstelle. Angefangen von den Songs, dem Sound bis zu den Fotos. Das war dann eher so, dass die Plattenfirmen das so gekauft haben oder nicht - verbiegen lassen wollte ich mich da nie. Alles was man sieht und hört ist echt und authentisch.“Jede abgehoben "dichterische Pose" will Jan Sievers dabei bewusst vermeiden. Er möchte stattdessen einfache Worte für komplizierte Gefühle finden, die zwar originell aber nicht verstiegen sind. "Ich glaube, die Fans spüren das und finden sich dadurch um so mehr in meinen Songs wieder."

Bildquelle: Warner Music


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1 Kommentar
von: PinKe_MauSi, am: 21.04.2010, 17:14h

naja...das 1. Lied ("Die Suche") geht so, ne!?^^

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