Broken Bells im Kölner Gloria

James Mercer von The Shins

James Mercer singt die Songs der Broken Bells.

Broken Bells überzeugten auf der Bühne des Kölner Gloria Theater mit einer wohl durchdachten, kunstvoll angerichteten Show.

Broken Bells, das ist ein Zusammenschluss aus The Shins-Frontman James Mercer und Erfolgsproduzent Brian Burton – besser bekannt als Danger Mouse. Diese zwei musikalischen Köpfe haben sich zusammengetan, um gemeinsam ausgeklügelte und fast schon zu perfekt designte Musik zu machen. Musik mit anspruchsvollen Texten und wohl durchdachten Harmonien. Mal hört man Streicher, mal erinnern Broken Bells an die Beach Boys, dann wieder wirkt es fast schon psychedelisch. Da fragt man sich: Wie kann man solch ein Gesamtwerk gekonnt auf der Bühne umsetzen?

Danger Mouse alias Brian Burton

Danger Mouse alias Brian Burton an den Drums.

Umso gespannter war ich, als Broken Bells im kleinen Kölner Gloria auftraten. Mit fünf weiteren Musikern betraten Mercer und Burton die Bühne. James Mercer an der Gitarre und Danger Mouse abwechselnd an Schlagzeug und Orgel. Sie spielten alle Songs des Debütalbums und füllten die Playlist mit einer Coverversion des Songs “Crimson & Clover”. Untermalt wurden die perfekt in Szene gesetzen Songs durch Projektionen auf eine Videowall: Geometrische Formen, Fantasiegebilde und Bilder aus dem Weltall begleiteten Mercers Stimme bei Songs wie “The High Road” oder “Sailing To Nowhere”.

Gut war`s – kein Konzert zum Mittanzen zwar, aber doch nett und gleichzeitig zum Träumen anregend.

Bildquelle: gettyimages


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