Christop Waltz: Wertschätzung statt Wirbel

Christoph Waltz bleibt, trotz Oscar, bodenständig.

Christoph Waltz nimmt
Oscar-Ruhm gelassen.

Christop Waltz nimmt den Wirbel um seine Person nach dem Oscar-Gewinn gelassen auf. In die USA umziehen will Christoph Waltz deshalb nicht.

Christop Waltz nimmt den Ruhm um seine Person gelassen. Der österreichische Schauspieler, der am 7. März für seine Darstellung des SS-Offiziers Hans Lada in Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ den Oscar gewonnen hat, verrät, wie er den starken Wirbel um sich entkräftigt.

Christoph Waltz erzählte in einem Interview: “Aufgeregt kann man ja auch sein, wenn man zu viel Kaffee trinkt. Dann muss man halt weniger Kaffee trinken. Und ich bin ja auch jemand, der schon öfter vor die Öffentlichkeit geworfen wurde. Ich kann damit ganz gut umgehen.”

Momentan bricht eine Welle der Begeisterung in den USA über den gebürtigen Wiener herein. Waltz genießt die Aufmerksamkeit der Amerikaner: “Die Menschen hier haben eine wunderbare Wertschätzung, eine respektvolle Distanz.” Auswanderungsgedanken hegt Waltz deshalb aber noch nicht. “Wenn es die Umstände verlangen, dann bin ich dem nicht abgeneigt, aber derzeit ist das kein Thema“, ließ er verlauten. Aber Christoph, man muss den Kaffee trinken, solange er heiß ist.

Bildquelle: gettyimages


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