Daniel Brühl: Zivildienst war beste Zeit seines Lebens

Daniel Brühl

Daniel Brühl: Er denkt gerne an seine
Zivi-Zeit zurück.

Daniel Brühl ist ein erfolgreicher deutscher Schauspieler. Trotzdem findet er, dass nicht etwa sein Durchbruch auf der Kinoleinwand, sondern seine Zeit als Zivildienstleistender die beste Zeit seines Lebens war.

Daniel Brühl ist ganz schön bodenständig. Statt abzuheben, weil er als Schauspieler nicht nur in Deutschland, sondern längst auch in Hollywood erfolgreich ist, besinnt sich Daniel Brühl auf die guten alten Zeiten: seinen Zivildienst! Im Interview mit „The European“ berichtete der Schauspieler jetzt, dass er viel Spaß als Zivi hatte und die Zeit nicht missen will.

Daniel Brühl erklärte im Interview, dass er eigentlich gar keine Lust auf Bundeswehr oder Zivildienst hatte und ursprünglich hoffte, dass der Kelch an ihm vorbei geht: „Mit 19 dachte ich: ‚Oh Gott, hoffentlich schaffe ich es, dem Arzt bei der Musterung mit meinem Schauspiel etwas vorhzumachen‘ – was mir natürlich nicht gelungen ist“, zitiert die „Bild“ Daniel Brühl im Bezug auf das Interview mit „The European“: „Erst im Nachhinein kann ich heute sagen, dass diese eine Jahr Zivildienst eines der besten Jahre meines Lebens war!“

Daniel Brühl hatte seinen großen Durchbruch 2003 mit dem Film „Goodbye Lenin“. Aber auch in Hollywood ist Daniel Brühl längst ein gefragter Schauspieler: 2007 ergatterte er eine Rolle in „Das Bourne Ultimatum“ mit Matt Damon, 2009 spielte er an der Seite von Til Schweiger, Christoph Waltz und Brad Pitt in Quentin Tarantinos „Inglorious Basterds“.

Bildquelle: gettyimages


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