Bibi Heinicke in ihrem ersten Musikvideo
Katharina Meyeram 09.05.2017

Arme Bibi Heinicke! Die YouTuberin musste in den letzten Tagen für ihr Song-Debüt „How it is (wap bap)“ eine Menge Kritik einstecken. Sogar, dass sie ihre erste Single geklaut habe, warf man der Beauty-Vloggerin vor. Was ist dran?

Ihre Videos sind meistens ein ziemlicher Erfolg. Mit 4,5 Millionen Abonnenten gehört Bibi Heinicke in Deutschland zu den absoluten YouTube-Größen. Doch ihr erster Ausflug ins Musikgeschäft heimste einen anderen, nicht ganz so erfreulichen, Rekord ein. Mit inzwischen mehr als 1,7 Millionen Dislikes (bei 280.000 Likes) ist „How it is (wap bap)“ das am schlechtesten bewertete deutsche Musikvideo aller Zeiten. Doch liegt das nur daran, dass der Song den Fans nicht gefällt, oder ist an den Plagiatsvorwürfen etwas dran?

Wie unter anderem „Bild“ berichtet, fühlen sich viele beim Hören von Bibis Song an den Ohrwurm-Hit „The Show“ von Lenka aus dem Jahr 2008 erinnert. Um den Plagiatsvorwürfen auf den Grund zu gehen, befragte „Bild“ Tim Renner, Professor an der Popakademie Baden-Württemberg.

Bibis Song ist NICHT geklaut

Zwar erinnere das Lied von Bibi stark an das der australischen Sängerin, ein Plagiat sei es allerdings nicht. „Dafür müssten drei Akkordfolgen oder mehr identisch sein. Das höre ich hier nicht heraus“, zitiert „Bild“ den Experten. „Sehr ähnlich ist hingegen das Arrangement, der Gesangsstil und die Art und Weise wie die Stimme gesetzt und der Song produziert ist.“

Da habt ihr es, liebe Kritiker. Der Song von Bibi mag ja Geschmackssache sein (wie sie in einem Video am Wochenende selbst einräumte), aber geklaut ist er nicht. Und dank der bereits über 25 Millionen Views dürften Bibi die Dislikes sowieso herzlich egal sein…

Bildquelle: Warner Music


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