Joaquin Phoenix: Dokumentation war nur eine Show

Joaquin in der Kritik

Joaquin Phoenix: Show oder echt?

Joaquin Phoenix war im letzten Jahr von der Bildfläche verschwunden. Der Schauspieler widmete sich während dieser Zeit einem geheimen Projekt und präsentierte dieses in Form der Dokumentation „I’m still here!“. Dieser Film sollte angblich Joaquin Phoenix Leben des letzten Jahres darstellen. Nun äußerte sich der Produzent der Dokumentation Casey Affleck laut „People“ bezüglich der Dokumentation. Diese sei komplett gestellt und nicht echt. Sie bezieht sich folglich nicht auf das wahre Leben von Joaquin Phoenix.

Laut Casey Affleck war es eigentlich nicht geplant, diesen Eindruck zu vermitteln. Der Film sei keine reale Geschichte über Joaquin Pheonix` Leben. Das sehe man auch an einigen Stellen im Film. So sieht man in der Anfangsszene Schauspieler beim Schwimmen. Diese sollten die Familie von Joaquin darstellen, sind aber klar als Schauspieler zu identifizieren. Aber auch das Verhalten von Joaquin Pheonix soll komplett gestellt sein. Laut Casey Affleck handelt es sich dabei um eine Performance seiner Karriere.

Der Film „I’m still here“ ist also nur gestellt und beruht nicht auf echten Situationen. Ein privates Video von Joaquin, in welchem er wie die Jackson Five performt, ist echt. Casey Affleck wollte als Produzent keine Verwechslung bezüglich der Dokumentation erreichen und klärt deshalb das Missverständnis auf.

Bildquelle: gettyimages


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