Mel Gibson: Polizist klagt

Polizist will klagen

Mel Gibson: Polizist will klagen.

Der Polizist, der Mel Gibson im Jahr 2006 bei seiner Trunkenheitsfahrt festgenommen hat, hat jetzt den Bezirk Los Angeles verklagt. James Mee soll Details aus dem Haftbefund von Mel Gibson auf offiziellen Wunsch hin verschwiegen haben.

Die Trunkenheitsfahrt von Mel Gibson im Jahr 2006 hatte scheinbar nicht nur für ihn selbst Konsequenzen. Auch der damals zuständige Polizist James Mee bekommt jetzt die Folgen zu spüren.

Bei der Vernehmung von Mel Gibson soll der Schauspieler sich antisemitisch geäußert haben. Nachdem James Mee diese Äußerungen auch mit in den Haftbericht aufgenommen hatte, erklärte ihm sein Vorgesetzter, dass das Material nicht verwertet werden könnte, da die antisemitischen Äußerungen nichts mit dem Vergehen von Mel Gibson zu tun haben. Mee wurde gebeten, die Äußerungen von Mel Gibson aus dem Protokoll zu nehmen und sie in ein separates Beiblatt einzufügen, das noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sei.

Ein Vermerk bestätigte später, dass James Mee einen separaten Bericht anlegen musste, der zusammen mit Tonbandaufnahmen und einer Flasche Tequila von Mel Gibson, in einem verschlossenen Safe aufbewahrt wurde. Das Sheriff´s Department ging so lange nicht auf die Anschuldigungen ein, bis der Bericht von „tmz.com“ veröffentlicht wurde. Mee wurde verdächtigt die Details an die Seite weitergegeben zu haben. James Mee verklagt den Bezirk Los Angeles jetzt wegen Unterstellung falscher Tatsachen.

Bildquelle: gettyimages

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Mel Gibson


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