Ryan Reynolds: Panik-Attacke am Filmset

Mit Hilfe seiner Kollegin schaffte es Schauspieler Ryan Reynolds eine Panik-Attacke am Set von “Buried” zu überwinden.

Ryan Reynolds: Panik-Attacke am Filmset

Ryan Reynolds wurde panisch

Wer lebendig in einem Sarg liegen muss, kann schon mal schnell panisch werden. So reagierte auch Schauspieler Ryan Reynolds, der für die Dreharbeiten von seinem neuen Film „Buried“ darin eingesperrt wurde. Nun bedankte sich der Schauspieler öffentlich bei seiner Kollegin Warner Loughlin, die ihm half, die Panik-Attacke zu überstehen, berichtet das „OK“-Magazin.

Denn die Schauspielerin Warner Loughlin, die in dem Film „Buried“ zwei Charakteren ihre Stimme leiht, entpuppte sich als wahre Therapeutin und half dem Schauspieler Ryan Reynolds durch beruhigende Worte, den Panik-Zustand zu überwinden. „In manchen Momenten gab es kein Entkommen und ich musste im Sarg bleiben, wo 50, 60 oder 70 Pfund Holz über mir lagen, daher fing ich manchmal an, panisch zu werden“, sagte Ryan Reynolds.

„Sie war durch ein kleines Mikrophon mit mir in Kontakt und sprach mit mir über weite Räume, Wiesen und Bäume.“ So schaffte es Warner Loughlin den Schauspieler Ryan Reynolds doch noch zu beruhigen. Das Ergebnis ihrer Arbeit kann man dann demnächst im Kino sehen, wenn der Film „Buried“ anläuft.

Bildquelle: gettyimages


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