Kendra Wilkinson: Wochenbettdepression

Kendra Wilkinson lächelt wieder.

Kendra Wilkinson litt an Babydepression.

Kendra Wilkinson litt an schwerer Wochenbettdepression. Nach der Geburt ihres Sohnes Hank ging es ihr so schlecht, das sie keinen Lebenswillen mehr besaß.

Kendra Wilkinson litt nach der Geburt ihres Sohnes im Dezember 2009 an schweren Wochenbettdepressionen. Das Ex-Playboy-Häschen, das sonst immer sehr fröhlich und gut gelaunt grinsend auf der Bildfläche erscheint, konnte sich nach der Geburt ihres kleinen Hank Junior zu rein gar nichts mehr aufraffen.

Gegenüber dem US-Magazin „OK!“ gab Kendra zu: „Ich kämmte mir nicht mehr die Haare, putzte mir keine Zähne und duschte nicht. Ich schaute mich selbst im Spiegel an und fühlte mich unendlich deprimiert.“ Teilweise ging es der 24-Jährigen so schlecht, dass sie, trotz ihres kleinen Wonneproppen, der nach ihrem Mann dem Football-Spieler Hank Baskett (27) benannt wurde, keinen Lebenswillen mehr hatte.

Verantwortlich für die depressiven Verstimmungen von Kendra Wilkinson waren aber nicht nur die Nachwehen der Geburt ihres Kindes, sondern auch ihr Umzug. Die beiden waren vom sonnendurchfluteten Kalifornien ins klirrendkalte Indiana gezogen. Kendra, die es liebt zu joggen und zu wandern, äußerte sich traurig: „Es war sehr schwer, immer drinnen gefangen zu sein. Ich schaute nach draußen und wünschte mir nichts sehnlicher, als wieder am Strand zu sein.“

Aber mit Unterstützung ihrer beiden Hanks hat Kendra sowohl Umzug als auch ihre Wochenbettdepression letztendlich gemeistert. Sie schwärmt euphorisch von ihrem Mann: „Hank war ganz großartig. Ich bin sehr dankbar, dass er in meinem Leben ist. Beide Hanks.“

Bildquelle:gettyimages


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