Bye-bye Booty

Kim Kardashian will ihren Mega-Po loswerden

Daniel Schmidtam 23.05.2016 um 15:26 Uhr

Ihr Hintern gehört zu den absoluten Markenzeichen von Reality-TV-Star Kim Kardashian. Doch nun ist der 35-jährigen ihr Gesäß selbst zu groß geworden – deshalb will sie sich jetzt unbedingt verändern. Ein Ziel hat sie dabei auch schon festgelegt.

KIm Kardashian will ihren Hintern verkleinern

Kanye West verabschiedet sich schonmal von Kim Kardashians Hintern

Wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet, hatte Kim Kardashian auf dem „Vogue Festival“ in London Neuigkeiten über ihre Kehrseite zu berichten. Der zugegeben auffällig große Hintern, den Kim auch immer wieder gerne in die verschiedensten Kameras inklusive der eigenen (#belfie) hält, sei ihr inzwischen selbst zu groß geworden.

„Ich will meinen Hintern loswerden, nicht komplett, aber es ist schon verrückt, wie sich dein Körper nach verschiedenen Babys verändert.“

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So zitiert die Gala die Rede der Amerikanerin. Im anwesenden Publikum befand sich übrigens auch ihr Gatte Kanye West, der sich noch weitere Kinder mit seiner Frau wünschen soll. Ein jüngst in einer Flugzeugtoillette durchgeführter und auf Snapchat geposteter Schwangerschaftstest war jedoch negativ ausgefallen.

Kim Kardashian hat ein klares Diätziel

Kim Kardashian Po

Das Wunschmodell: Kim Kardashians Kehrseite von 2011

Beim Abnehmen hilft es ja bekanntlich, sich seine Ziele deutlich vor Augen zu führen. Das weiß offenbar auch Kim Kardashian und da hat sie sich natürlich auch schon Gedanken darüber gemacht, wie ihr Pöppes in Zukunft aussehen soll.

„Ich will wieder die Kim aus den Jahren 2010/11 werden, deshalb fokussiere ich mich wirklich darauf, dieses Ziel zu erreichen.“

Bisher hat Kim ja nun wirklich auch so ziemlich alles erreicht, was sie sich vorgenommen hat. Da klappt es mittelfristig bestimmt auch mit dem Po von vor fünf Jahren.

Ohne ihr Hinterteil kann man sich Kim Kardashian wirklich gar nicht vorstellen. Gut, dass sie es nicht komplett loswerden möchte – am Ende würden wir sie noch mit ihren Schwestern verwechseln. 

Bildquelle: GettyImages/Valerie Macon/Timothy A. Clary

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