She's back!

Bridget Jones’ Baby: Darauf haben wir gewartet!

Jessica Tomalaam 19.10.2016 um 15:22 Uhr

Unsere liebste chaotische Leinwandheldin ist wieder da: Bridget Jones. Und im dritten Teil kommt auf die jetzt als TV-Produzentin tätige Bridget einiges zu: Sie ist schwanger! Nur von wem, weiß sie leider nicht so genau. Wir sagen Dir, warum Du Dir diese gelungene Fortsetzung unbedingt bei einem Mädelsabend im Kino anschauen solltest. Ab dem 20. Oktober läuft „Bridget Jones’ Baby“ bei uns in Deutschland.

Zwölf Jahre mussten wir warten, bis wir die Oscar-Preisträgerin Renée Zellwege wieder in ihrer Paraderolle als Bridget Jones auf den Kinoleinwänden begrüßen durften. Was haben wir sie vermisst! Im dritten Teil ist die erfolgreiche, inzwischen viel stilsicherere Bridget als TV-Produzentin tätig. Ihr Alltag ist aber chaotisch wie eh und je, denn ihr halbwegs geregeltes Dauersingleleben wird völlig aus der Bahn geworfen, als Bridget erfährt, dass sie schwanger ist. Die Frage ist nur: Von wem? Sowohl der uns gut bekannte, charmante, aber etwas steife Mark Darcy (Colin Firth) als auch ihr sexy Festivalflirt Jack Qwant (Mr. McDreamy alias Patrick Dempsey) könnten der Vater sein.

BJB_Plakat_02Schnuckelalarm: McDreamy oder Mr. Darcy?

Wie erwartet, managed Bridget die Situation nicht gaaaanz so erwachsen und organisiert, wie man es sich eigentlich wünschen würde. Wer von „Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns“ etwas enttäuscht war, sollte sich den dritten Teil aber auf keinen Fall entgehen lassen: Denn dieser Film ist so lustig, dass sich der Kinosaal schon bei der Presse-Preview mit Dauer-Gelächter füllte. Hinzu kommt, dass natürlich sowohl Mr. Darcy als auch Patrick Qwant wahre Schnuckelchen sind, die das Publikum auf jeden Fall spalten werden. Dem unfreiwillig zusammengewürfeltem Dreiergespann bei Babyvorbereitungskurs, Arztbesuchen und dem recht plötzlichen Geständnis, dass Bridget gar nicht weiß, wer der Vater des Kindes ist, zuzusehen, sorgt auf jeden Fall für jede Menge Spaß im Kino. Wie gut Du über die vorherigen Bridget-Jones-Filme bescheid weißt, kannst Du übrigens hier testen.

Cooler Soundtrack für jede Stimmung

Gefallen hat uns auch der Soundtrack: Ellie Gouldings „Still Falling for You“ und Ed Sheerans „Thinking Out Loud“ sorgen für Gänsehautmomente, während uns eine Tanzeinlage von Bridget an ihrem 43. Geburtstag zum 90er-Hip-Hop-Klassiker „Jump Around“ von House of Pain die Lachtränen in die Augen treibt.

Renée Zellweger als die „neue“ Bridget

Im Vorfeld haben wir uns schon gefragt, ob die neue Renée Zellweger, die ja tatsächlich etwas anders aussieht, als bei den ersten beiden Bridget-Jones-Filmen, überhaupt noch die tollpatschige, etwas pummelige Bridget verkörpern kann. Gerüchten zufolge hatte sich die Schauspielerin unters Messer gelegt und einige Operationen im Gesicht vornehmen lassen, sie selbst hatte das zuletzt vor zwei Monaten in einem Blogeintrag verneint. Dick ist Bridget zumindest nicht mehr, die Gewichtsfrage wird gleich am Anfang des Films geklärt, wenn man erfährt, dass die Londonerin endlich ihr Wunschgewicht erreicht. Dadurch hat sie allerdings auch etwas Selbstbewusstsein gewonnen und lässt sich nicht mehr unterbuttern. Ob nun mit ein paar Kilos mehr oder weniger: wir lieben sowohl die alte, als auch die neue Bridget!

Bridget Jones’ Baby: Der Trailer zum Film

Für einen Mädelsabend in der kalten und nassen Herbstzeit ist dieser Kinofilm ein Pflichttermin! Denn wenn wir mal ehrlich sind, lenkt uns doch nichts so gut von unserem eigenen Leben und dem grauseligen Wetter ab als eine Komödie mit der chaotischsten Frau von allen. 

Bildquelle: getty/Curto de la Torre, Studiocanal

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