DVD-Tipp
Jessica Tomalaam 31.05.2017

Gute Nachricht für alle, die den Kino-Hit und Filmpreis-Abräumer „La La Land“ nicht im Kino gesehen haben: Endlich gibt es die DVD oder Blu-ray fürs Heimkino im Handel! Grund genug für uns sich den Film einmal anzusehen und die Lovestory zwischen Sebastian (Ryan Gosling) und Mia (Emma Stone) etwas genauer zu betrachten.

DVD Veröffentlichung

Zauberhaft: Ryan Gosling und Emma Stone in „La La Land“.

Ich gehöre nicht zu den 1,5 Millionen Zuschauern, die gleich ins Kino geströmt sind, als „La La Land“ anlief. Deshalb bin ich ziemlich gespannt, als ich die DVD einlege. Schließlich wurden meine Erwartungen nach zahlreichen lobenden Kritiken, über 188 internationalen Preisen, die der Film abgeräumt hat, und der zauberhaften Besetzung mit dem Dreamteam Gosling-Stone ziemlich hochgeschraubt. Vorab: Ich bin kein Musical-Fan, weshalb mich die erste Szene eigentlich eher abschreckt. Denn dass sich während eines großen Staus auf dem Century Freeway bei der Einfahrt nach Los Angeles, eine wilde Tanzparty entwickelt, bei der alle natürlich auch noch singen können und sich das baldige Liebespaar ganz zufällig zum ersten Mal begegnet, scheint mir als Realistin doch etwas unwahrscheinlich.

Aber das ist die Magie von „La La Land“, wie ich schnell merke. Selbst ich, die bei unrealistischen Szenen gerne ein hier leider unnachahmliches Geräusch von sich gibt, das wohl am ehesten dem GIF unten nahekommt, war verzaubert von diesem Film, der mich allein durch seine unfassbar schönen Szenenbilder überzeugt hat.

Egal ob Cathy’s Corner mit dem wunderbaren Blick über Los Angeles, wo der Film spielt, Hermosa Pier, wo Sebastian seinen kleinen Tanz aufführt, oder das Griffith Observatory bei Nacht – schönere Szenenbilder habe ich selten gesehen. Die Story ist irgendwie typisch amerikanisch: Die leidenschaftliche Schauspielerin Mia (Emma Stone), hat leider kein Glück im Job, findet aber zufällig Glück in der Liebe, als sie auf den charismatischen Jazzmusiker Sebastian (Ryan Gosling) trifft, der leider ebenso wenig erfolgreich ist. Beide versuchen sich in Los Angeles ein Standbein aufzubauen und müssen natürlich die Erfahrung machen, dass das gar nicht so einfach ist, wie vielleicht gedacht.

Ihre junge Liebe wird von der traumhaften Musik (Ryan Gosling singt gemeinsam mit Emma Stone das wundervolle Lied „City of Stars“) und dem so wunderschönen, lebhaften aber gleichzeitig so traurigen, schnelllebigen Los Angeles begleitet. Sie tanzen, singen und spielen sich durch dieses Leben und müssen schließlich einsehen, dass sie Opfer bringen müssen, um ihren Träumen näherzukommen. Ob ihre Beziehung das aushält?

Kein Wunder, dass Emma Stone für ihre Rolle einen Oscar bekam und Ryan Gosling als bester Hauptdarsteller für den Oscar nominiert wurde. Jeder Tanz, jede Zuneigung, jeder Streit, jede Darstellung wirkt bei beiden so echt, als ob sie eben tatsächlich Mia und Sebastian wären. Unser Tipp: Schau es dir am besten selbst an! Wir wünschen dir viel Spaß!

Bildquellen: Studiocanal, GIF: tenor.com

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