Vielleicht, vielleicht auch nicht

Vielleicht, vielleicht auch nicht

Vielleicht, vielleicht auch nicht

am 28.03.2008 um 18:05 Uhr

Filmszene aus Vielleicht, vielleicht auch nicht

Will mit seiner Jugendliebe Emily

Vielleicht, vielleicht auch nicht… Bei diesem Film ist die Entscheidung, ob man ihn sich im Kino anschauen soll ganz einfach: Natürlich soll man!
Regisseur und Autor Adam Brooks verpackt die klassische Geschichte „Mann trifft Frau und sie verlieben sich“ in ein Puzzle aus verschiedenen kleinen Liebesgeschichten.

Der Werbespezialist Will Hayes (Ryan Reynolds) hat gerade die Scheidungspapiere erhalten und versucht resigniert, sich von seiner Umwelt abzuschotten. Und als ob seine Ehekrise nicht schon genug wäre, will seine naseweise Tochter Maya auch noch wissen, wie sich ihre Eltern damals kennen gelernt haben. Um dies beantworten zu können, erzählt Will der 10-jährigen aus seiner Vergangenheit. Einen Haken haben seine Erzählungen aber: Will ändert die Namen seiner Angebeteten, so dass Maya nicht weiß, welche von ihnen ihre Mutter ist.

Bei den Beziehungsstorys nimmt er uns und Maya mit durch seine Erinnerungen in die 90er, in denen er sich zum ersten Mal verliebte. Drei verschiedene Frauen, von denen er Maya nun erzählt, haben seit dem sein Leben bereichert. Da gibt es seine Jugendliebe Emily (Elisabeth Banks) aus einer Kleinstadt in Wisconsin, die er verlässt, um in New York Karriere zu machen. Dort trifft er dann auf die lebenslustige April und die ehrgeizige Summer (Rachel Weisz), die beide sein bisheriges Leben auf den Kopf stellen.

Die Beziehungen, die hier dargestellt werden, sind alle einzigartig und die Schauspieler schaffen es, die Gefühle auf der Leinwand gut rüber zu bringen. Auch die Vater-Tochter-Verbindung, die sich immer deutlicher im Film hervorhebt, ist herzergreifend. Welche der drei Frauen aber nun Mayas Mutter ist, muss diese anhand von vielen Hinweisen und einem guten Spürsinn herausfinden. Für den Zuschauer ist es nicht allzu schwer, das Puzzle zu lösen. Trotzdem ist das Ende der Geschichte nicht unbedingt vorhersehbar.

Ryan Reynolds, der 2007 sogar unter den „Sexiest Men“ des People-Magazins war, ist allein schon Grund genug in den Film zu gehen. Aber dazu gibt es bei Vielleicht, vielleicht auch nicht noch eine wundervolle Liebesgeschichte. Viele Gründe also, um sich diesen Film anzusehen.

Start: 27.03.08

Quelle: Universal Pictures/erdbeerlounge


Kommentare (7)

  • EnqeLchenx3 am 05.10.2008 um 16:11 Uhr

    suesser Liebesfilm :). ich glaub ich hab sogar geweint *hihi*

  • franzi am 25.06.2008 um 11:51 Uhr

    in fielen FIlme...blade trinity, party animals, amityville horror, just friends, smokin aces.... das sind nur ein paar. In amerika hat er schon mehr erfolge.. TOll is er

  • bienchen82 am 15.04.2008 um 12:45 Uhr

    Ein sehr hübscher Mann (hot),wenn es nur solche Männer im wahrem Leben geben würde.Ich Liebe solche Filme...toll war auch P.S. Ich Liebe Dich,warum gibt es solche Männer nicht im wahrem Leben???

  • Schokotoertchen am 08.04.2008 um 14:46 Uhr

    er spielt auch in der serie ein trio zum anbeisen mit

  • Juliette am 04.04.2008 um 14:12 Uhr

    Genau, an den Film kann ich mich auch erinnern. Glaube das war es aber bis jetzt schon, oder?

  • Despina am 03.04.2008 um 12:10 Uhr

    ich glaub ich hab den mal in so einer komödie gesehen.. irgentwas mit party animal oder animal house oder so.. auf jedenfall war er student und hat parties organisiert. so!=)

  • PetraS am 01.04.2008 um 15:47 Uhr

    Oh Mann, Ryan Reynolds... Wo hat der eigentlich schon mitgespielt? Irgendwo her kenn ich den.