Leona Lewis: Gegen Pelz und Stopfleber

Leona Lewis: Tierschutz

Leona Lewis: Gegen Pelz und Stopfleber

am 17.02.2010 um 15:34 Uhr

Leona Lewis setzt sich für den Tierschutz ein

Leona Lewis hat ein Herz für Tiere

Sängerin Leona Lewis hat ein Herz für Tiere. Aus diesem Grund lässt sie einen Werbedeal mit Londons bekanntem Kaufhaus “Harrods” platzen und sorgt für vegetarisches Essen bei den Brit Awards.

Castingshow-Gewinnerin und Sängerin des Hits „Bleeding Love“ Leona Lewis setzt sich für den Tierschutz ein. Auf Leona Lewis` Anliegen hin nahmen die Organisatoren der gestrigen Brit Awards Stopfleber, “Foie gras”, von der Speisekarte. Ersatzweise wurde eine vegetarische Speise bereit gestellt. Andernfalls wäre sie bei der Preisverleihung angeblich nicht aufgetreten.

Die Sängerin spricht sich zudem ganz klar gegen Pelze aus. Aus diesem Grund lehnt sie ein Werbeangebot von Harrods ab. Leona Lewis sollte eigentlich Werbung für den Schlussverkauf des Kaufhauses machen, lehnte aber ab, weil der Luxus-Laden immer noch Pelze auf Lager hat.

„Man hat mir Geld angeboten, den Schlussverkauf zu eröffnen, aber ich habe `nein` gesagt, weil sie Pelze auf Lager führen. Sie sind einer der Läden, die sie immer noch verkaufen, aber ich finde das rückständig. Es ist böse und grausam. Ich stehe auf jeden Fall für das ein, an das ich glaube, wenn es um Tierrechte geht.“

Weiter so!

Bildquelle: gettyimages


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Kommentar (1)

  • fuerTiere am 18.02.2010 um 10:43 Uhr

    Schätzungsweise werden weltweit etwa 90 Mio. Tiere jedes Jahr für den Handel mit Pelzen getötet. Die sogenannten Pelztiere sterben qualvoll in Fallen oder werden - bis sie getötet werden - unter grausamen Bedingungen in Farmen gehalten, um ihre Felle zu Mänteln, Jacken oder Mützen zu verarbeiten. Für einen Pelzmantel sterben 40 - 60 Nerze, 10 - 20 Füchse oder Biber, 30 - 50 Waschbären, 6 - 10 Robben, 110 Eichhörnchen oder 130 - 200 Chinchillas oder... Millionen Pelztiere - Waschbären, Füchse , Marder und viele andere Tierarten - geraten alljährlich in Fangeisen oder Schlingen von Fallenstellern. Dabei werden die Tiere keineswegs immer sofort getötet. Das Fangeisen ist vielleicht die grausamste, jedoch nicht die einzige Fangmethode für Pelztiere. Für Tiere, die teilweise in Gewässern leben, werden auch die als human gepriesenen Unterwasser-Fallen eingesetzt, die nichts anderes sind als Erstickungsboxen. Die Tiere kämpfen bis zu 20 qualvolle Minuten um ihr Leben, bis sie verenden.

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