Katherine Jenkins: Believ

Katherine Jenkins: “Believe” – ein sehr spezielles Crossover-Album

Katherine Jenkins legt mit “Believe”
einen Crossover aus Pop und Klassik vor

Katherine Jenkins ist gerade mal 29 Jahre jung und kann doch bereits fünf Nummer Eins Alben, sowie weltweite Verkäufe von über drei Millionen Alben und mehrere Brit Awards ihr Eigen nennen. Am 26. März veröffentlicht die Sängerin ihr neues Album „Believe“.

Katherine Jenkins unterzeichnete bereits im Alter von 23 Jahren den höchstdotierten Plattenvertrag, den die Branche der Klassischen Musik in Großbritannien jemals vegeben hat. Er umfasst eine nicht genauer bekannt gegebene siebenstellige Summe. Nun präsentiert die erfolgreiche Mezzosopranistin auf ihrem neuen Album „Believe“ ihre ganz eigenen Versionen von allseits bekannten, aber grundsätzlich sehr verschiedenen Welthits. Zu den Songs, die im klassischen und ganz wortwörtlichen Sinne einem Umstyling unterzogen wurden, zählen unter anderem Queens Rock-Ballade „Who Wants To Live Forever“, Edith Piafs Chanson-Klassiker „La Vie En Rose“, der Gothic-Rock-Song Bring Me To Life von Evanescence und mit „No Woman No Cry“ zudem noch einer der bekanntesten Reggae-Hits. Eine bunte Mischung von sehr gegensätzlichen Liedern, die jedoch von Jenkins im Namen des Klassik-Crossovers allesamt zu einer homogenen Masse aus Streichern, Klavier und Operngesang umgeformt wurden.

Dabei überwiegen diesmal – anders als bei den bisherigen sechs Vorgängeralben – die neuinterpretierten Popsongs deutliche gegenüber den originären Klassik-Stücken. Sicherlich ein weiterer wohl gesetzter Schritt der Künstlerin hinaus aus der Sparte der reinen Klassik, auf eine breitere Zielgruppe zu. Bei ihrer Arbeit an ihrem mittlerweile siebten Album wählte Katherine Jenkins daher bestimmt auch mit Bedacht David Foster als Produzenten. Der 15-fache Grammy Gewinner hat bereits mit Stars wie Jazz-Sänger Michael Bublé, Céline Dion und Whitney Houston zusammen gearbeitet und ist quasi auf große Sounds gebucht.

Und in der Tat: Was bei dieser Zusammenarbeit zwischen Jenkins und Foster herausgekommen ist, gestaltet sich als Klassik-Crossover von schier brachialer Klanggewalt. „Believe“ ist eine musikalische Welle, die einen entweder begeistert mitreißt oder schlicht überrollt. Etwas zwischen diesen Extremen scheint es im Bezug auf dieses Werk – das ausnahmslos klotzt statt zu kleckern – nicht zu geben. Für den einen mag es daher in seiner sentimental-anrührenden Theatralik genau das richtige für die atmosphärische Untermalung angenehmer Mußestunden sein, anderen wird es einfach eine Spur zu dick aufgetragen erscheinen.

Doch wie dem auch sei – Fans von Klassik dürfen sich dieses Schmankerl keinesfalls entgehen lassen, schließlich hat Katherine Jenkins auf „Believe“ nicht nur große Songs, sondern auch große Künstler versammelt: Bei dem Stück „Ancora Non Sai“ griff Starfiedler André Rieu höchstpersönlich zur Violine und gemeinsam mit Samtstimme und Seelenstreichler Andrea Bocelli singt Katherine Jenkins das von David Foster geschriebene Duett „I Believe“.

Fazit: 3 von 5 Erdbeeren

Bildquelle: Warner/voll:kontakt

Kommentar (1)

  • also ich find ihre Musik echt Atemberaubend irgendwie ^^ die hat es echt drauf


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Lori23 am 29.06.2016 um 08:36 Uhr

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schnipsi87 am 14.06.2016 um 08:57 Uhr

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