Robbie Williams – Reality Killed The Video Star

Robbie Williams Album

Robbie Williams – Reality Killed The Video Star

am 06.11.2009 um 15:16 Uhr

Robbie Williams mit seinem neuen Album reality killed The Video Star

Robbie Williams zeigt sich für Reality Killed The Video Star

Robbie Williams hat in der letzten Zeit eher durch Sichtung von Außerirdischen von sich reden gemacht, als von seiner Musik. Jetzt ist er aber wieder da – Reality Killed The Video Star heißt Robbie Williams neues Album. Er selbst findet es großartig, aber wie schneidet die Platte im objektiven Vergleich ab?

Die Musik auf Reality Killed The Video Star
Reality Killed The Video Star strotzt nur so vor außergewöhnlichen Songs – eine Bandbreite, wie wir sie von Robbie gar nicht mehr gewohnt sind. Zwischen Rudebox und Reality Killed The Video Star liegen Welten. Robbie hat sich definitiv weiterentwickelt. Die Zeit außerhalb des Rampenlichts hat ihm also sichtlich und hörbar gut getan. Ganz in Ruhe schrieb der 35-Jährige die meisten Songs in seinem Heimstudio in Los Angeles und nahm sie anschließend in London auf. Und wie das bei Alben meistens so ist, haben noch einige andere ihre Finger mit im Spiel gehabt. So produzierte beispielsweise der legendäre Trevor Horn die Scheibe und machte sie so zu etwas besonderem. Robbie dazu: „Er hat dem Album etwas hinzugefügt, was ich auf den anderen Alben nicht hatte – sein Genie”, so Robbie. „Ich denke, es klingt einfach fett – Stück für Stück für Stück.”

Die Songs auf Reality Killed The Video Star
“Bodies” kennen wir alle bereits. Und es geht mit der ersten Single genauso, wie mit dem Rest des Albums. Man muss alles erst ein paar Mal hören, bevor man sich für die Songs begeistern kann. Die Tracks auf Reality Killed The Video Star gehen von gefühlvollen Balladen über gemäßigte Popmusik bis hin zu tanzbaren Rhythmen. Aber irgendwie fehlt etwas. Wo ist der Robbie, der uns mit seinen Songs vom Barhocker auf die Tanzfläche gezogen hat? Wo sind die Songs à la „Rock DJ“?

Auf den ersten Blick bringt uns Reality Killed The Video Star einen ganz neuen Robbie Williams. Balladen wie „Deceptacon“ oder „Blasphemy“ sind ja noch relativ „normal“ für den Ausnahme-Musiker. Wohingegen der Rest der Songs irgendwie an vergangene Zeiten erinnert. „Won`t Do That To You“ – Robbies „allererstes Liebeslied“ – erinnert an die Balladen der 1950er mit echtem „Schuwidubap“-Chor im Hintergrund. „Do You Mind“ und „Last Days of Disco“ erinnern mit ihren psychedelischen Anklängen an die 1980er. Unser Lieblingssong auf Reality Killed The Video Star ist „Difficult For Weirdos“, der uns tanzen und mitsingen lässt.


Kommentare (3)

  • vwgirl28 am 03.12.2009 um 18:02 Uhr

    ja er ist der beste

  • strawberry_82 am 14.11.2009 um 17:25 Uhr

    ROBBIE du bist und bleibst der BESTE!!!!!!!!!!!!! *SCHMATZ*

  • MusicAddicts am 06.11.2009 um 18:01 Uhr

    habs mir gleich heute gekauft und es ist so toll! mal wieder super gemacht, robbie ♥