Nicolas Cage finanziell am Ende

Nicolas Cage ist pleite

Nicolas Cage finanziell am Ende

am 09.12.2009 um 15:07 Uhr

Nicolas Cage muss sich immer mehr vorwürfen stellen

Nicolas Cage ist völlig pleite

Hollywood-Star Nicolas Cage steht kurz vor einem finanziellen Ruin. Weil ihn sein Buchhalter hinters Licht geführt hat, schuldet Cage den USA rund 6,3 Millionen Dollar Steuern und jetzt will seine ehemalige Frau auch noch Geld von ihm.

Nicolas Cage steckt in einer prekären finanziellen Situation: Sein Buchmacher hat ihn betrogen und jetzt muss Cage zusehen, wie er die 6,3 Millionen Dollar Steuerschulden wieder begleichen kann. Da der Hollywood-Star die Schulden nicht auf einmal bezahlen kann, versucht er jetzt all seinen Besitz zu verkaufen.

Sein Buchhalter weist alle Vorwürfe von sich und sagt Nicolas Cages` verschwenderischer Lebensstil habe ihn soweit gebracht. Zu allem Übel klagt ihn jetzt auch noch seine Ex-Frau Christina Fulton, mit der Nicolas Cage ein gemeinsames Kind hat, an und behauptet sie habe wegen seiner schlechten Kontoführung auch einen erheblichen Schaden davon getragen, denn sie steht selbst mit rund 1,2 Millionen in der Kreide.

Bei ihrer Scheidung hat Cage ihr eines seiner Häuser überlassen, als Gegenleistung für die Erziehung des gemeinsamen Sohnes. Bisher glaubte Christina Fulton, das Haus sei rechtmäßig auf sie überschrieben worden. Wie sich bei dem Steuerprozess im September jedoch herausstellte, gehört das Haus aber immer noch Cage und wird somit wegen seiner Steuerschulden gepfändet. Fulton bekam eine 60-tägige Frist, um das Haus zu räumen. Weitere Schulden sind wohl wegen einer 250.000 Dollar hohen Kreditkartenrechnung entstanden, die Cage nicht für sie beglichen haben soll.

Ein Sprecher von Nicolas Cage dementiert die Vorwürfe seiner Ex-Frau: „Diese Anklage ist lächerlich. Nicolas Cage hat ihr jedes Jahr nahezu drei Millionen Dollar an Kindesunterhalt bezahlt und das über mehrere Jahre, obwohl er lediglich 6000 Dollar im Monat zahlen musste. Wir erwarten, dass die Anklage so schnell wie möglich fallen gelassen wird.“

09.12.2009; 15:08 Uhr

Bildquelle: gettyimages


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