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Auch für Adam Levine ist aller Anfang schwer

Die Erfolgsstory von Adam Levine beginnt, wie in einem typischen Hollywood-Teeniefilm in der Highschool: Adam Levine lernte an der Highschool seine Bandkollegen kennen. Die Freunde gründeten eine Musikgruppe, „Kara’s Flowers“ nannten sich die unerfahrenen Jungs damals. 1997 kam das erste Album von ihnen auf den Markt, aber keiner wollte es kaufen. Nicht nur „The Fourth World“, sondern auch die zu der Zeit einzige Single-Auskopplung „Soap Disco“ wollte scheinbar niemand hören. Nach diesem Tiefschlag kam schnell der einzige Höhepunkt der „Kara’s Flower-Ära“. Die fünf Freunde hatten einen Auftritt in der damals sehr populären Daily Soap „Berverly Hills 90210“. Doch auch trotz dieser Plattform der Aufmerksamkeit floppte „Kara’s Flower“ unterirdisch.

Mit der Garagenband wird Adam Levine zum Newcomer

James Valentine wurde bald darauf Gitarrist der Band rund um Frontmann Adam Levine. Durch Valentine wehte endlich auch wieder frischer Wind durch die Gruppe. „Kara’s Flower“ war von da an gestorben. Die Schulfreunde nannten sich jetzt „Maroon 5“. Nicht nur der neue Bandname versprach mehr Erfolg, auch Sänger Adam Levine hatte sich über die Zeit verändert. Er sang jetzt nicht mehr so tief und mit starker Stimme, bei „Maroon 5“ passten eher die höheren, ausdrucksstarken Töne zum neuen Sound. Passend dazu lieferte dann die Ex-Freundin von Adam Levine noch den Stoff der Texte für das Debütalbum „Songs about Jane“. Wie der Name schon sagt, verarbeitete Adam Levine in den Songs seine On-Off-Beziehung zu Jane.

Jane war ein Mädchen, das Adam Levine über die Jahre am meisten inspirierte. Man könnte sagen, durch sie konnte Adam Levine „Maroon 5“ zum Erfolg bringen. Schließlich konnte der Sänger durch sie gefühlsbetonte und ehrliche Liedtexte schreiben. Die Lieder aus Levines Feder wirken so emotional und einfühlsam, weil der Sänger sie eben genauso selbst erlebte. Die Musik war sein Ventil, seine „Emotionsfeder“, wenn man so will. Adam Levine hat die Gabe, die Einflüsse aus seinem Leben auch in Songs umzuwandeln. Die Band entwickelte sich dadurch nach und nach weiter. Jetzt ging es mit einem Mal steil hinauf, von der Highschool-Garagenband zum Newcomer der Extraklasse.

Adam Levine auf Abwegen in New York

Bei „Maroon 5“ hat sich die Zusammensetzung zwar seit der Highschool nicht geändert, jetzt aber rieselte es erstmals Lob, Geld und Erfolg auf die Jungs herab. Adam Levine ist nicht nur oberflächlich betrachtet das Schmuckstück der fünf Freunde, sondern ist auch derjenige, der Ideen hat, der Typ, der anpackt und die Band lenkt. Auch wenn die Karriere etwas holprig startete, wollte der Songtexter nicht an das Aufgeben denken. Im Gegenteil! Um eine neue, noch erfolgreichere Richtung einschlagen zu können, ging er alleine nach New York. Dort stand für einige Zeit nicht mehr die Musik im Vordergrund. Er wollte sich abkapseln, sich lieber vom Big Apple inspirieren lassen, sein kreatives künstlerisches Talent wiederfinden und neu entdecken. Er versuchte deshalb sein Glück in der New Yorker Kunstszene. Der Sänger fand sich auch dort anfangs auch zurecht, verdiente aber kaum Geld, um das teure Leben in New York zu finanzieren. Kurzerhand kellnerte Adam Levine nebenbei. Nachdem sich dann auch noch die Band neu formatierte, konnte ihr Frontmann Levine zusätzlich seine neuen Einflüsse aus New York mit in die musikalische Entwicklung der Gruppe einbringen.

Adam Levine kann alles sein: Sänger, Künstler, Schauspieler und Lover

Adam Levine tanzt oft auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig. Das ist wahrscheinlich ein sehr prägnanter Charakterzug von ihm. Er verschreibt sich nicht nur steif der Musik, er ist für alle künstlerischen Ergüsse zu begeistern. Während also Levine fleißig für das sehr erfolgreiche Album „Songs About Jane“ schrieb, arbeitete er nebenbei als Assistent der Drehbuchautoren der Serie „Für alle Fälle Amy“. Das Album „Songs about Jane“ hielt sich großartige 56 Wochen in den Charts. Seit Ohrwürmern wie „This Love“ oder „She will be loved“ ist der Singer-Songwriter einfach nicht mehr zu überhören. Aber auch die erfolgreichen Solo-Singles des Künstlers spiegeln sein Können gerecht wider. Zu seiner musikalischen Vita kann Adam Levine mittlerweile wirkliche Größen des Musikgeschäfts zählen. Adam Levine schaffte es mit unter anderem Christina Aguilera einen Dauerbrenner zu produzieren: „Moves like Jagger“ ist nur einer davon. Der Lebenslauf von Adam Levine umfasst jetzt schon Fernsehauftritte, zahlreiche Magazincover und viele rote Teppiche, auf denen er natürlich nicht fehlen darf.

Adam Levine will mehr

Adam Levine ist kein Typ Mensch, der immer auf einer Stelle stehen bleibt. Er hat den Willen weiter zu kommen, er will mehr vom Leben. Levine testet sich daher gerne aus, vor allem auch seine Grenzen. Er braucht die Bestätigung und liebt alle neuen Wege, die ausprobiert werden müssen. Daher suchte der Sänger im Jahre 2005 auch „solo“ den Erfolg: Nicht nur auf Kanye Wests Album „Late Registration“ ist er verewigt, sondern er sang auch zusammen mit Alicia Keys bei „MTV-Unplugged“. Mit den „Gym Class Heroes“ nahm Adam Levine den Song „Stereo Hearts“ auf, der sich in den internationalen Charts gut etablierte, genauso wie das Lied „My Life“ im Jahre 2012. Diese letzte Solo-Single nahm das kalifornische Gesangstalent zusammen mit Eminem und 50 Cent auf. Auch ein fester Bestandteil seines Erfolgs ist die Castingshow „The Voice“. Beim Start der Sendung war Adam Levine dabei.
Auch in der Schauspielerei versucht sich der Maroon 5-Frontmann: Im Jahre 2012 bekommt er eine Rolle in der Horror-Serie „American Horror Story“. 2013 spielte Levine im Kinofilm „Can a song save your life?“ mit Keira Knightley und Mark Ruffalo Seite an Seite. Adam Levine ist eben ein Multitalent – und das will er auch sein.

Adam Levine ist sexy, unberechenbar und ein anspruchsvoller Mann

Dass Adam Levine nicht nur tolle Stimmbänder hat, sondern auch äußerlich einiges her macht, ist spätestens seit der Wahl zum „Sexiest Man Alive“ im Jahr 2013 kein Geheimnis mehr. Das „People Magazine“ wählte den Sänger zum Sexsymbol des Jahres. Für ihn ein surreales Ereignis, was ihm aber bestimmt insgeheim schmeichelte. Nach und nach lässt sich Adam Levine seinen Körper tätowieren. Da passt es hervorragend, dass die Stimme in den neuen Liedern des Sängers auch wieder etwas tiefer und rockiger wird.
Wie es sich für einen standesgemäßen Rockstar gehört, kommen die Liebe und vor allem die Affären auch nicht zu kurz. Nachdem der richtige Erfolg des smarten Sängers einsetzte wurde es hinsichtlich seines Liebeslebens nie still um ihn. Adam Levine hat in jeglicher Hinsicht einen anspruchsvollen Geschmack. Er achtet sehr auf sich und seinen Körper, den er ebenso gerne in Szene setzt und öffentlich zur Schau stellt. Das nötige Selbstbewusstsein, in der Traumfabrik Hollywood zu leben und vor allem zu überleben, hat sich Levine mühsam über die Jahre erarbeitet.

Adam Levine schwimmt lieber gegen den Strom

Adam Noah Levine ist 1979 in Los Angeles geboren. In seinem jüdischen Elternhaus war er eins von fünf Kindern und lernte schon früh, dass er sich durchzusetzen muss. Schon als Kind wollte der Sänger lieber gegen den Strom schwimmen, als mit ihm. Er wehrte sich beispielsweise gegen seine Bar Mitzwa, die in jüdischen Gemeinden traditionell gefeiert wird – fast skandalös in einem konservativ-jüdischen Haus! Er hat seinen eigenen Kopf schon immer behalten und ging auch oft mit ihm durch die Wand. Als Jugendlicher attestierte man seinen Eltern, dass ihr Sohn eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung hat. Den Drang, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, hat er sich bewahrt. Trotz der Tatsache, dass seine Eltern sich früh haben scheiden lassen, haben sie alles richtig gemacht, denn Adam Levine hat sich nie hängen lassen, er ist ein Stehaufmännchen. Wenn er fällt, sucht er nach Lösungen und geht in sich. Nach wie vor ist er dabei, sein eigenes „Ding“ zu machen. Adam Levine ist immer fokussiert auf seinen individuellen Weg. Es ist sein Weg.

Natürlich ist nicht immer alles Gold, was glänzt, dennoch hat Adam Levine in seinem Leben trotz einiger Abwege letztendlich seinen persönlichen Pfad gefunden. Anstatt sich vom Flop des ersten Albums einschüchtern zu lassen und den Rückzug aus dem Musikbusiness anzutreten, verfolgt er seine Ideen. Er ist ein Allroundtalent, das man in keine Kategorie oder Schublade stecken kann, unabhängig davon, dass er das nie zulassen würde. Der kleine Junge mit der Aufmerksamkeitsdefizitstörung ist erwachsen geworden. Er fällt uns auf, weil er fleißig ist und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Adam Levine will mehr, er wird mehr bekommen!