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Paris Hilton in Todesangst
Paris Hilton in TodesangstDiesen Flug wird Paris Hilton wohl niemals vergessen: Sie wurde fürs Fernsehen zum Opfer eines fiesen Streiches.

Was macht sie?
Alles und nichts: sie sieht eigentlich nur gut aus und haucht ins Mikrofon „Thank You“

Was gibt’s zu erzählen?
Paris Hiltons eigentlicher Beruf ist Erbin – Erbin des Hilton-Vermögens. Den Hiltons gehört eine Hotelkette. Paris heißt also so wie eine Stadt in der eines der Hotels steht: sehr bezeichnend – angeblich ist sie auch dort gezeugt worden. Sie und ihre Schwester Nicky sind als Partygirls bekannt geworden, sogenannte It-Girls, die es mittlerweile in den USA in Massen gibt.

Eigentlich aber wurde Paris dadurch richtig bekannt – bekannt als schamloses, unzüchtiges Partygirl, das ohne Höschen im Minirock breitbeinig aus einer Limousine stieg. Berühmt wurde sie durch das von ihrem Ex-Freund Rick Soloman veröffentlichte Sexvideo „One Night in Paris“. Geschmacklos, aber sehr werbewirksam. Sie kann zwar nix, aber sie macht aus dieser Not eine Tugend und irgendwie hat sie es tatsächlich geschafft, ein Star zu werden. Ob sie was dafür kann? Keine Ahnung, wahrscheinlich war alles irgendwie nur ein dummer Zufall und jetzt muss man sich die Hilton fast täglich in irgendwelchen Boulevardmagazinen anschauen. Aber irgendwie macht man es ja gerne. Man muss auch nicht Fremdscham entwickeln, denn sie selbst schämt sich offensichtlich ja auch nicht.

Sogar ihren mehrwöchigen Gefängnisaufenthalt hat sie für sich als Werbestrategie entdeckt. Eingekerkert, nach nicht mal 24 Stunden mit Fußfessel entlassen und dann doch wieder in den Knast. Sie hat es durchgehalten und war danach „eine andere Paris“, wie sie selbst sagte. Natürlich schrieb sie ein Buch über ihre Erlebnisse. Sie muss ja alles verarbeiten.

Doch auch eine Paris wird mal ruhiger. Zurzeit ist sie total verliebt in ihren Freund Benji Madden.