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Pink ist die Frau des Jahres!
Pink ist die Frau des Jahres!Pink darf sich nun stolz als Frau des Jahres bezeichnen: Sie bekommt den Billboard Woman of the Year Award verliehen!

Seit Jahrzehnten macht Pink schon erfolgreich Musik, aus dem Popbusiness ist die Sängerin mit dem auffälligen Look nicht mehr wegzudenken. Ihr Name ist Programm: Auch wenn Pink mittlerweile keine pinkfarbenen Haare mehr hat, steht die Performerin dem Farbton in Sachen Extravaganz in nichts nach. Denn so bunt wie Pinks Haare sind auch ihre Songs und Outfits. Pink ist immer für einen lustigen Videoclip gut und begeistert ihre Fans seit Jahren mit ihrer fröhlichen Art.

Pink erblickte am 8. September 1979 in Abington, Pennsylvania, das Licht der Welt. Ihr bürgerlicher Name Alecia Beth Moore ist bis heute nicht vielen ihrer Fans bekannt, denn erst unter dem Pseudonym Pink startete die Sängerin so richtig durch. Die Powerfrau mit dem Ausrufezeichen im Namen steht für rockige Popsongs und gute Laune. Überall wo Pink auftaucht, wird viel gelacht, denn die Sängerin ist immer für einen Spaß zu haben. Doch auch sanfte Töne schlägt die Popgöre zwischendurch gerne einmal an: Mit nachdenklichen Balladen wie „Just Like A Pill“, „Family Portrait“ oder „Dear Mr. President“ sang sie sich in die Herzen von Millionen Fans und jedes Album von Pink wurde erfolgreicher. Die Sängerin landete bereits mehrere Nummer-1-Hits und ihr Longplayer „M!ssundaztood“ erreichte sogar Platz eins der deutschen Albumcharts. Pink? Klingt wie eine Erfolgsstory aus dem Bilderbuch.

Pink auf dem Weg zur großen Karriere

Dabei war Pink als Teenager ein echter Underdog und zum Missfallen ihrer Mutter vor allem eines: aufmüpfig. Immer wollte sich das Mädchen aus Pennsylvania gegen die Autoritäten auflehnen, was der Sängerin aus zerrüttetem Hause auch gelang. In ihrer beschaulichen Heimatstadt Doylestown besuchte Pink insgesamt drei Schulen, die sie vor ihrem Highschool-Abschluss abbrach, den sie aber später nachholte. Im zarten Alter von sieben Jahren trennten sich Jim und Judith Moore, die Eltern von Pink, seitdem wurde ihr zwei Jahre älterer Bruder zu ihrem besten Freund und zur stärksten Stütze an Pinks Seite. Den Schmerz über die Trennung ihrer Eltern verarbeitete Pink erst als Erwachsene in ihrem überaus emotionalen Song „Family Portrait“. Aufgrund des schweren Verlustes ihres Vaters, lehnte Pink sich als Teenie immer wieder gegen ihre Mutter auf und kam im jungen Alter schon mit Drogen und schädlichen Substanzen in Kontakt. Bereits mit 16 Jahren zog Pink von zu Hause aus und jobbte für einige Zeit in einem McDonald’s-Restaurant.

Pfiffig – positiv – Pink

Dass die Fast Food-Theke kein gebührender Platz für Pink war, bemerkte die Sängerin ziemlich schnell. Bereits während ihrer Kindheit bekam Pink Gesangs-, Gitarren- und Tanzunterricht und sang in einem Gospelchor. Schon als 13-Jährige machte sich Pink einen Namen als Mitglied der Hip-Hop-Kombo Schoolz of Thought. Ihren Durchbruch schaffte die amerikanische Frohnatur aber erst mit ihrem Umzug nach Atlanta. Neben Künstlern wie Outkast, Usher oder der Girlband TLC machte sich die rebellische Sängerin hier einen ersten Namen. Im Alter von 16 Jahren gründete Pink mit zwei anderen Girls die R’n’B-Gruppe Choice, doch ihre erste Erfolgssträhne hielt nicht lange an. Erst mit Popgrößen wie Kenneth „Babyface“ Edmonds, Kevin „She’kspere“ Briggs und Daryl Simmons an der Seite und dem Debütalbum „Can’t Take Me Home“ eroberte Pink im Jahr 2000 das Musikbusiness. In Deutschland schaffte sie ihren Durchbruch mit dem sexy Videoclip zur Single „Lady Marmelade“, in dem sie sich gemeinsam mit Christina Aguilera, Lil’ Kim und Mýa in den Laken räkelt. Mit dem Song zum Film „Moulin Rouge“ eroberten die vier Powergirls den internationalen Musikmarkt und Pink und Konsorten durften sich zudem über einen Video Music Award und einen Grammy freuen. Der Rest ist Geschichte: Mit ihren Folgealben wie „M!ssundaztood“, „I’m Not Dead“ und „Funhouse“ schaffte es Pink jedes Mal wieder an die Spitze der weltweiten Charts.

Warum eigentlich Pink?

Warum heißt Pink eigentlich Pink? Zu beginn ihrer Karriere experimentierte die Amerikanerin gerne einmal mit ihrer Haarfarbe herum – die pinkfarbene Haarpracht ist aber nicht der eigentliche Grund ihrer mysteriösen Namensänderung. „Pink“ ist vielmehr auf prägende persönliche Erlebnissen aus der bewegten Kindheit der Sängerin zurückzuführen. Als diese mit acht Jahren ein Ferienlager besuchte, soll sie das erste Mal einen nackten Jungen gesehen haben, der auf ihr peinliches Erröten hin gerufen haben soll: „Guckt Euch das pinke Mädchen an!“ Und auch die Figur „Mr. Pink“ aus dem Quentin Tarantino-Film „Reservoir Dogs“ prägte die Sängerin, die als Teenager von ihren Freunden eben Pink genannt wurde. „Ich bin Pink seitdem ich 15 war“, kommentiert die Künstlerin ihr Pseudonym in Interviews.

Pink kann einfach alles

Pink ist nicht nur eine überaus erfolgreiche Sängerin, auch als Schauspielerin ist die Frau mit den bunten Haaren ab und an aktiv. 2001 spielte Pink erstmals im IMAX-Film „Ski To The Max“ mit und auch in den Folgejahren ergatterte sie einige Rollen in den Streifen „Rollerball“, „3 Engel für Charlie – Volle Power“ und „Männertrip“. Außerdem engagiert sich Pink seit Jahren für die Tierschutzorganisation PETA. Doch ob als wilde Schauspielbraut oder als Tierschützerin – in einer Rolle gefällt Pink ihren Fans bis heute am besten: in ihrer Rolle als internationale Chartstürmerin!

Pink – Von der Lady Marmelade zur Vollblutmama

Pink hat sich seit dem Beginn ihrer Karriere nicht nur musikalisch weiter entwickelt, auch im Privatleben nahm die Frohnatur aus Pennsylvania so einige Hürden. Bereits im Jahr 2001 lernte Pink mit dem Motocross-Fahrer Carey Hart ihre große Liebe kennen, doch jede Liebesgeschichte hat ihre Höhen und Tiefen. Nach ein paar Beziehungspausen und einer belanglosen Affäre mit Tommy Lee, heiratete Pink ihren Carey im Januar 2006 bei einer romantischen Zeremonie in Costa Rica. Obwohl in der wilden Ehe nicht immer alles glatt lief, rafften sich Pink und ihr Ehemann stets wieder zusammen und so krönte im Juni 2011 Töchterchen Willow das Liebesglück von Pink und Carey Hart, die sich bisher immer treu geblieben sind.

Das Leben hat eben seine Tücken und viele Höhen und Tiefen. Mit ihrer lebensfrohen, positiven Art beweist Pink immer wieder, dass man für sein Glück hart arbeiten und kämpfen muss. Die Scheidung ihrer Eltern und ihre Drogenprobleme hat Pink heute ein für alle Mal hinter sich gelassen. Jetzt widmet sich die Sängerin dem, was wirklich wichtig ist: ihrer Familie und der Musik!