Das erste Interview

Jenny Elvers-Elbertzhagen spricht über ihre Sucht

Dass Jenny Elvers-Elbertzhagen Alkoholikerin ist, ist nun seit September 2012 bekannt. Damals zeigte sich das ehemalige It-Girl betrunken im Fernsehen. Inzwischen hat sie eine Therapie gemacht.

Im September 2012 zeigte sich Jenny Elvers-Elbertzhagen stark alkoholisiert in der Vorabendsendung „Das!“ mit Bettina Tietjen. Sie wirkte verwirrt, desorientiert. Am nächsten Tag machte ihr Mann und Manager, Götz Elbertzhagen, die Alkoholsucht seiner Frau öffentlich.

Jenny Elvers-Elbertzhagen strahlt in die Kamera.

Jenny Elvers-Elbertzhagen als Gast bei einer Modenschau.

Jenny Elvers-Elbertzhagen zog die Konsequenzen und begab sich in Therapie. Kein einfacher Weg, wie sie nun im Interview mit “Gala” erklärte. „Man kann sich die Schmerzen als Nichtsüchtiger nicht vorstellen. Wenn man richtiger Alkoholiker ist, und das bin ich, ist der Entzug unfassbar anstrengend“, so Jenny Elvers-Elbertzhagen.

Jenny Elvers-Elbertzhagen – War eine Schlafstörung schuld?

In “Gala” gibt Jenny Elvers-Elbertzhagen nun auch zu Protokoll, wie hoch ihre tägliche Dosis am Ende war: „Meine Tagesdosis vorher war vormittags eine Flasche Sekt, nachmittags eine Flasche Wein und abends eine Flasche Wodka. Oder eine Flasche Whisky oder eine Flasche Gin.“ Der Grund für ihre Flucht in den Alkohol war offenbar eine Schlafstörung – so habe sie Alkohol vor allem in Kombination mit Tabletten konsumiert. „Mal habe ich mit dem einen Präparat experimentiert, mal mit einem anderen. Wenn das nicht mehr gewirkt hat, dann hat es eben in der Kombination mit Alkohol gewirkt“, fasst Jenny Elvers-Elbertzhagen zusammen.

Jenny Elvers-Elbertzhagen: „Ich wollte mich zu Tode trinken.“

Bei ihrer Einlieferung ins Krankenhaus gab der Arzt Jenny Elvers-Elbertzhagen zu verstehen, dass sie ohne die Aufnahme in der Klinik nur noch wenige Wochen gelebt hätte. Was Jenny Elvers-Elbertzhagen wohl auch bewusst war: „Ich wollte mich zu Tode trinken“, so ihr trauriges Resümee.

Jenny Elvers-Elbertzhagen ist auf einem steinigen Weg, auf dem sie aber schon die ersten schweren Schritte gemacht hat. Wir wünschen ihr alle Kraft, die sie dafür braucht!

Bildquelle: gettyimages / Luca Teuchmann

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