Magerkritik

Lena Meyer-Landrut: So reagiert sie auf Hater

Katharina Meyeram 10.08.2016 um 17:18 Uhr

Immer wieder muss Lena Meyer-Landrut Kritik wegen ihrer angeblich zu dünnen Figur einstecken. Jetzt hat die Sängerin offenbar genug von den Vorwürfen und geht bei Instagram in die Offensive.

Am Montag postete Lena Meyer-Landrut ein Bild von sich bei Instagram. Eigentlich nichts Ungewöhnliches für die 25-Jährige, doch hinter dem Foto steckt mehr als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Zu sehen ist Lena bei einem Bühnenauftritt: Während sie performt, trägt sie ein bauchfreies Oberteil und eine enge Leggins. Die zarte Figur und der muskulöse Bauch der Musikerin fallen dabei sofort ins Auge. Kommentiert hat Lena den Post schlicht mit den Worten: „Ich bin stärker als je zuvor.“

Yesterday 😍😍😍 I'm stronger than ever 💪🏻💪🏻💪🏻

A photo posted by Lena (@lenas_view) on

Doch damit nicht genug: Offenbar hat Lena geahnt, dass auch dieses Bild wieder so einige Gemüter entfachen könnte. Dieser Meinung sind zumindest einige Medien. Denn die Kommentar-Funktion hat der Superstar bei diesem Post einfach mal deaktiviert – und bietet Hatern so gar keine Chance, irgendetwas darüber zu sagen. Dennoch, das Bild scheint bei Lenas Intagram-Followern definitiv Beachtung zu finden, es wurde bereits 41.900 Mal gelikt.

Ist Lena zu dünn?

In der Vergangenheit musste sich Lena Meyer-Landrut schon so einiges an Body-Kritik von Hatern anhören: „Bist zu dünn“ oder „Viel zu dünn, was ist das für ein Magerwahn, der zurzeit pulsiert“, heißt es immer wieder auf ihrem Instagram-Account. Im Interview mit „Bunte“ verriet sie im Juli, dass es immer weh tut, schlechte Sachen über sich zu lesen. Trotzdem will sich die Beauty nicht davon unterkriegen lassen: „Ja, jeder hat eine Meinung und ich hab meinen Körper und ich bin glücklich, ich bin gesund, ich bin zufrieden“, heißt es weiter.

Gute Einstellung finden wir: Dass sich Sport und gesunde Ernährung auszahlen, kann man am definierten Body von Lena Meyer-Landrut bestens erkennen.

Bildquelle: Getty Images / Matthias Nareyek

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