Liliana log Lothar Matthäus per SMS an

Lothar Matthäus: Lügen per SMS

Die Situation um Lothar Matthäus und Liliana wird immer kurioser. Nun wurden Kurzmitteilungen veröffentlicht, die Liliana angeblich als dreiste Lügnerin entlarven.

Gestern erst beteuerte Lothar Matthäus Ex Liliana, sie und der ehemalige Fußballspieler seien bereits seit einigen Wochen getrennt. Sie stellte Lothar Matthäus als Lügner dar, der in einem Interview mit der Zeitung BILD sagte, die 22-Jährige hätte ihn belogen und betrogen.

Nun dreht sich der Spieß wieder um. Während ihrem Aufenthalt in Sardinien, hatte Liliana weiterhin SMS an den Rekordfußballer geschickt, die nichts von einer Trennung vermuten lassen. „Hallo Schatz, wir sind am Strand beim Shooting und ich bin voll fertig. Es ist so heiß, haben gerade Mittagessen, hoffe dir geht’s gut mein Liebling. kuss, miss you.“ In einer weiteren Kurzmitteilung schrieb sie an Lothar Matthäus: „Bin zurück, liege im Bett und versuche, jetzt zu schlafen … war ein schöner Abend. Aber du fehlst mir, Kuss.“ Statt im Bett, lag die 22-jährige Liliana Matthäus wohl in den Armen von ihrer Knutsch-Affäre Matteo B.

Lothar Matthäus will nun die Blitzscheidung, wie BILD berichtet. Er habe die ständigen Lügen des ukrainischen Models satt. „Ich kann ihre Lügen nicht länger ertragen. Deshalb will ich mich so schnell wie möglich scheiden lassen.“ Die Behauptungen von Liliana, das Paar sei schon seit mehreren Wochen getrennt und habe den Entschluss gefasst, Abstand von einander zu halten, haben den ehemaligen Nationalspieler Lothar Matthäus wohl schwer getroffen. Wie ein enger Freund des 49-Jährigen nun gegenüber BILD sagte, sei Lothar sehr enttäuscht und traurig: „Lothar ist bitter enttäuscht von Liliana. Sie ist die erste seiner Ehefrauen, bei der er sich wünscht, dass sie den Namen Matthäus wieder ablegt, damit sie ihn nicht weiter beschmutzen kann.“ Mit der schnellen Scheidung will Lothar Matthäus nun seine vierte Ehe beenden und mit dem Kapitel Liliana so schnell wie möglich abschließen, berichtet BILD.

Bildquelle: gettyimages

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