Spot verboten!

Bar Refaeli: Bikini-Werbung zu heiß fürs TV

Daniel Schmidtam 03.05.2016 um 14:34 Uhr

Super-Model Bar Refaeli gehört zweifelsohne zu den schönsten Frauen der Welt. Dem israelischen Fernsehen ist die Beauty aber wohl zu schön, beziehungsweise zu nackt. Ein Werbe-Spot, der mehr als nur ihr bezauberndes Gesicht zeigt, wurde daher von höchster Stelle wegen expliziter Nackt-Szenen verboten. 

Zu sexy fürs TV? Bar Refaelis Hintern ist im Israelischen Fernsehen nicht erwünscht!

Zu sexy fürs TV? Bar Refaelis Hintern ist im Israelischen Fernsehen nicht erwünscht!

Bar Refaeli ist ein absolutes Top-Model und macht natürlich nur die allerbesten Jobs. Wer es schafft, die schöne Israelin zu buchen, der kann sich sicher sein, dass die Kampagne ein voller Erfolg wird. Ein Werbespot, der speziell fürs israelische Fernsehen mit der Ex-Freundin von Oscar-Gewinner Leonardo Di Caprio aufgenommen wurde, bekommt jetzt allerdings eine ganz andere Art der Aufmerksamkeit. Denn wegen der für die Sittenwächter viel zu heißen Szenen, wurde der Spot jetzt hoch offiziell aus dem TV verbannt. Zu sexy, zu viel nackte Haut, lautet das Urteil der Aufsichtsbehörde. Die Bikini-Werbung der Marke “Hoodie” darf vorerst nicht mehr ausgestrahlt werden.

Bar Refali zeigt zu viel Hintern

Unglaublich aber wahr: Von Bar Refaelis wohlgeformten Gesäß kann man tatsächlich zu viel sehen. Zumindest im Heimatland des Topmodels scheint man das so zu sehen, denn besonders der übermäßige Einsatz ihrer Pobacken, die für deren Geschmack viel zu unbedeckt daherkommen, wird bemängelt. In einer Szene wirke es gar so, als sei Bar Refaeli gänzlich nackt.

Für alle israelischen Freunde von sommerlicher Bademode und schönen Frauen gibt es Hoffnung. Mit einigen Änderungen könne der Werbe-Clip nach 22 Uhr doch noch gezeigt werden. Solange muss man sich das Video eben unzensiert im Internet anschauen.

Andere Länder, andere Sitten! Hier, in der Heimat von Micaela Schäfer, würde wohl kaum jemand mit der Wimper zucken, wenn der Spot im Fernsehen liefe. 

Bildquelle: GettyImages/Ari Perilstein

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