Pech mit dem Flieger

Gary Barlow im Reisestress

am 02.03.2012 um 13:43 Uhr

Gary Barlow hat derzeit alle Hände voll zu tun und jettet beruflich um die ganze Welt. Gestern hatte er allerdings Pech mit seinem Flug und musste eine regelrechte Odysee auf sich nehmen.

Gary Barlow

Gary Barlow hat dieses Jahr viel vor.

Im Rahmen des 60. Thronjubiläums der Queen ist Gary Barlow in den nächsten Monaten sehr eingespannt. Der Sänger wird unter anderem das große Jubiläumskonzert organisieren, das im Juni im Buckingham Palace stattfinden soll. Außerdem jettet er jetzt fünf Wochen lang um die Welt, um im gesamten Commonwealth Musiker zusammenzutrommeln, mit denen er einen Song für die Königin aufnehmen will. In einer BBC-Dokumentation wird die musikalische Reise von Gary Barlow zu Ehren der Queen zusammengefasst.

Gary Barlow fliegt um die Welt

Doch diese Reise um die Welt im Auftrag der Queen bedeutet für Gary Barlow nicht nur „die wahrscheinlich größte Herausforderung“ seines Lebens, sondern auch einiges an Strapazen. Schließlich wird er in den nächsten Wochen wahrscheinlich mehr Zeit im Flugzeug verbringen, als woanders. Der Auftakt zur großen Reise ging gestern jedenfalls schon mal gründlich daneben. Gary Barlow war auf dem Weg von London nach Südafrika, als sein Flieger plötzlich wieder umkehren musste. Wieder auf heimatlichem Boden angekommen, machte der Sänger seinem Ärger via Twitter Luft: „Wir sind drei Stunden Richtung Südafrika geflogen und mussten dann wegen eines kranken Passagiers wieder umkehren. Heute Abend versuche ich mein Glück noch einmal.“

Gary Barlow hat nun Angst, dass seine königliche Mission unter keinem guten Stern steht. „In den kommenden Wochen muss ich 14 Mal fliegen. Das ist kein guter Anfang“, prophezeite der Take That-Star. Wir werden sehen …

Bildquelle: gettyimages

Kommentare (2)

  • Clauditta am 04.06.2012 um 14:17 Uhr

    Ich habe die Dokumentation auf BBC1 geschaut: toll ! Man muss kein Fan der Monarchie oder des britischen Köngshauses sein, aber die Entstehung dieses Liedes wurde richtig bewegend umgesetzt. Super!

  • Cranchoc am 02.03.2012 um 11:50 Uhr

    Der arme Gary Barlow. Aber der kranke Passagier tut mir noch mehr leid.


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