Stark für ihre Kids

Gwyneth Paltrow: So erziehen sie und Chris Martin ihre Kinder

Etwas über ein Jahr ist es her, dass Gwyneth Paltrow und Coldplay-Frontmann Chris Martin sich „bewusst entpaart“ haben. Nun zieht die Schauspielerin ein erstes Resümee darüber, wie das Zusammenspiel mit ihrem Ex-Mann seit der Trennung funktioniert und verrät, wo die größten Herausforderungen liegen.

Nachdem Gwyneth Paltrow und Chris Martin im März 2014 ihre Trennung bekanntgaben, wurde schnell klar: Für ein Scheidungsdrama sind die beiden viel zu vernünftig. Denn wer sich schon „bewusst entpaart“, wie Gwyneth es damals auf ihrer Internetseite „Goop.com“ formulierte, der fällt auch andere schwere Entscheidung bewusst. Und so ist es wenig verwunderlich, dass wir im letzten Jahr kein böses Wort von Gwyneth Paltrow über ihren Ex-Mann gehört haben und sie sich in Sachen Kindererziehung bisher als eingespieltes Team erwiesen. Dass trotzdem nicht immer alles leicht war, berichtete die 42-Jährige nun auf der Konferenz „#BlogHer15“ in New York.

Gwyneth Paltrow bei einer Valentino Fashion Show

Ihre Kinder Apple und Moses sind das Wichtigste für Gwyneth Paltrow

„Wir haben richtig schwere Zeiten durchlebt, haben aber immer gesagt, dass die Kinder unsere erste Priorität sein müssen“ verrät Gwyneth Paltrow nun zum ersten Mal über den Trennungsprozess von Chris Martin, mit dem sie stolze zehn Jahre verheiratet war. „Das bedeutet aber auch, dass man sich sagen muss ,Obwohl Du mich heute hasst und mich niemals wiedersehen willst, wir gehen heute zum Brunch, weil es Sonntag ist und wir das halt so machen!‘ So nach dem Motto: ,So und nicht anders!‘, erzählt Gwyneth Paltrow ganz offen über die schwierige Zeit nach ihrer Trennung und zeigt sich dadurch zur Abwechslung mal von ihrer verletzlichen Seite.

Gwyneth Paltrow und Chris Martin ziehen am selben Strang

Trotzdem zieht Gwyneth Paltrow nicht über Chris Martin her, sondern betont, dass sie trotz ihrer Beziehungsprobleme, in Sachen Kindererziehung bisher immer am selben Strang zogen: „Obwohl wir nicht in einer romantischen Beziehung bleiben konnten, waren unsere Werte immer sehr an der Wichtigkeit unserer Familie orientiert und daran, wie wichtig unsere Beziehung zueinander ist und ich kann mich glücklich schätzen, dass wir in dieser Hinsicht so auf einer Wellenlänge sind“, lobt Gwyneth Paltrow den Coldplay-Sänger.

Bei Gwyneth Paltrow ist das Glas offensichtlich immer halb voll und sie kann selbst einer so schwierigen Situation noch etwas Gutes abgewinnen. Uns freut es besonders für ihre Kinder Apple und Moses, für die es ein wahres Glück ist, dass ihre Eltern so besonnene, familienorientierte Menschen sind.

Bildquelle: Getty Images/ Alberto Pizzoli

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