Für „Vanity Fair“

Keira Knightley täuscht einen Orgasmus vor

Um ihre Hollywood-Ausgabe zu promoten, hat sich die „Vanity Fair“ den britischen Fotograf Jason Bell mit ins Boot geholt, damit er die diesjährigen für den Oscar nominierten Briten in Szene setzt. Neben Benedict Cumberbatch, Tom Hiddleston und Felicity Jones besticht vor allem eine Schauspielerin durch ihr äußerst überzeugendes Talent: Keira Knightley.

Keira Knightley gehört zur „Britischen Invasion“

Keira Knightley täuscht…

Anlässlich der anstehenden Oscar-Verleihung bringt die Zeitschrift „Vanity Fair“ ein besonderes „Hollywood Issue“ heraus – wir berichteten bereits gestern über das originelle Cover mit Channing Tatum, Amy Adams und Reese Witherspoon. Und da in diesem Jahr sehr viele Briten für den Oscar nominiert sind, promotet die „Vanity Fair“ die Ausgabe mit einer Werbekampagne namens „Britische Invasion“, zu dem der britische Fotograf Jason Bell drei Kurzfilme gedreht hat. In einem dieser Clips spielt Keira Knightley eine der berühmtesten Szenen der amerikanischen Filmgeschichte nach: den vorgetäuschten Orgasmus von Meg Ryan aus „Harry und Sally“.

Silbernes Paillettenoberteil, Wetgel-Frisur, rote Lippen und einen sexy Schlafzimmerblick – so sitzt Keira Knightley in einem amerikanischen Diner und beginnt mit ihrer Vorstellung: dem Vortäuschen eines Orgasmus. Bekannt wurde diese Szene durch die 1989 erschienene Romantikkomödie „Harry und Sally“ mit Billy Crystal und Meg Ryan. Was die Lautstärke angeht, so kann der Orgasmus von Keira Knightley definitiv mit Meg Ryans Original mithalten. Als die „The Imitation Game“-Darstellerin schließlich „den Höhepunkt“ erreicht hat, liefert keine Geringere als Judi Dench die kultige Pointe der Orgasmusszene: „Ich hätte gern, was sie hat.“

Keira Knightley und ihre Kollegen überzeugen in der „Britischen Invasion“

Keira Knightley und ihre Schauspielkollegen überzeugen

…für „Vanity Fair“ einen Orgasmus vor

Neben der Performance von Keira Knightley in „Harry und Sally“ spielen in den drei Kurzfilmen noch viele weitere berühmte Briten mit. Tom Hiddleston und Felicity Jones mimen zum Beispiel „Bonnie und Clyde“ und der „Game of Thrones“-Star Richard Madden übernimmt die Rolle des Clark Gable in „Vom Winde verweht“. Was die Wahl ihrer Szene angeht, so war sich Keira Knightley von Anfang an sehr sicher: „Ich wusste nicht, welchen Teil Keira auswählen würde“, sagte Fotograf Jason Bell gegenüber der „Vanity Fair“. „Sie lachte und sagte: ,Wir müssen den Orgasmus nehmen!`“

Keira Knightley hat sich mit der Fake-Orgasmus-Szene selbst übertroffen. Aber auch die anderen Stars können sich in den Kurzfilmen von Jason Bell wirklich sehen lassen. Es ist sehr interessant mit anzusehen, wie die teils alten amerikanischen Filme in den Clips für „Vanity Fair“ neu interpretiert und umgesetzt wurden.

Bildquelle: Getty Images/Frazer Harrison
Videoquelle: YouTube/Vanity Fair

Und hier könnt Ihr Euch den coolen Clip anschauen:

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Kommentar (1)

  • Auch wenn es hier vielleicht einfach aussieht, ich glaube, dass es für Keira Knightley trotzdem schwer war, diese Orgasmus-Szene zu spielen!


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