Raubüberfall

Kim Kardashian hatte Todesängste

Diana Heuschkelam 04.10.2016 um 10:53 Uhr

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde Kim Kardashian in ihrer Pariser Luxusresidenz überfallen, wie unter anderem eine Sprecherin bestätigt hat. Seitdem dringen immer mehr Details zu dem Raubüberfall an die Öffentlichkeit. Die neusten Einzelheiten sind besonders dramatisch: Demnach fürchtete das It-Girl um sein Leben.

Wie das US-amerikanische Promiportal „TMZ“ berichtet, waren es fünf bewaffnete und als Polizisten verkleidete Männer, die Kim Kardashian in ihrem zweigeschossigen Luxusapartment überrascht haben sollen. Die 35-Jährige habe nur mit einem Bademantel bekleidet bereits im Bett gelegen, als sie Schritte auf der Treppe gehört habe. Dem Artikel zufolge hat das Reality-TV-Starlet die maskierten Männer bereits durch eine Glasschiebetür gesehen und war gerade im Begriff, ihren Leibwächter anzurufen, als die Räuber mit vorgehaltenen Waffen ins Zimmer stürmten, ihr das Telefon entrissen und sie mit Plastikhandschellen sowie Klebeband fesselten.

Laut „TMZ“ hat die zweifache Mutter in den kommenden Minuten wahre Todesängste ausgestanden. Die Männer hätten sie an den Knöcheln gepackt – in diesem Moment soll Kim Kardashian gefürchtet haben, vergewaltigt zu werden. Dann ein erstes Aufatmen: Bewegungsunfähig wurde sie dem Bericht zufolge lediglich in die Badewanne gesetzt. Kim habe gefleht, verschont zu werden und bat die Männer angeblich, sie nicht zu töten, da sie zwei kleine Kinder zu Hause habe. Kim habe betont, dass sie Geld besitze. Die Männer könnten sich nehmen, was sie wollten.

Schmuck im Wert von neun Millionen Euro gestohlen

Auf Französisch sollen die Räuber immer wieder nach einem Ring gefragt haben. Offenbar jenes neue Schmuckstück im Wert von vier Millionen Euro, das Kanye West ihr geschenkt und das sie unter anderem auf Instagram präsentiert hatte. Kim Kardashian verriet „TMZ“ zufolge, wo die Männer den Ring finden können, ehe die Diebe dem verängstigten Star auch noch den Mund zuklebten. Neben dem Ring wurde auch eine Schatulle mit Schmuck im Wert von fünf Millionen Euro gestohlen, ebenso wie zwei Mobiltelefone, wie die örtliche Justiz am Montag bekannt gab. Wie „TMZ“ berichtet, soll der ganze Vorfall nicht länger als sechs Minuten gedauert haben. Letzten Endes habe sich Kim Kardashian selbst von ihren Fesseln befreien können, ehe ihr Leibwächter in dem Apartment eintraf, den eine Freundin von Kim in der Wohnung unter ihr alarmiert hatte. Die Diebe seien zu diesem Zeitpunkt bereits über alle Berge gewesen.

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Inzwischen ist Kim Kardashian, die den Vorfall als den schlimmsten Moment in ihrem Leben bezeichnet, mit dem Privatjet von Paris nach New York geflogen. Wir hoffen, dass sie die schrecklichen Ereignisse in den kommenden Tagen und Wochen verarbeiten kann.

Bildquelle: Getty Images / Pascal Le Segretain

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