Mutig!

Renée Zellweger spricht über ihr Burn-out

Diana Heuschkelam 16.09.2016 um 15:47 Uhr

Lange ist es um Renée Zellweger still gewesen. Nun feiert die Schauspielerin mit „Bridget Jones‘ Baby“ ihr Comeback auf der großen Leinwand. Im Interview verriet sie nun den Grund für ihre Auszeit.

Ganze sechs Jahre lang hatte sich Renée Zellweger aus dem Rampenlicht zurückgezogen. Nun glänzt sie wieder in ihrer Paraderolle als „Bridget Jones“ in dem dritten Teil der erfolgreichen Filmreihe. In einem Interview mit „People“ verriet die Schauspielerin nun, dass ihr Leben allerdings nicht immer so unbeschwert gewesen ist. Denn: Vor ihrer langjährigen Pause litt Zellweger unter Burn-out. Zu viele Termine, zu wenig Zeit für sich selbst – Renée geriet in einen Abwärtsstrudel. „Lange Zeit habe ich, was das anbelangt, keinen guten Job gemacht. Ich habe mir einen Terminkalender zugemutet, der unmöglich zu bewältigen war”, so der Hollywoodstar. Unter dem Terminstress hätte vor allem ihr Privatleben sehr gelitten, so die Darstellerin. „Ich wollte andere nicht enttäuschen. Also habe ich einfach weitergemacht.“ Die 47-Jährige scheint dies mittlerweile zu bereuen: „Ich habe einfach weiterfunktioniert und den Fehler gemacht, meine Erschöpfung zu kaschieren.“

Heute hingegen hat der „Bridget Jones“-Star offensichtlich zu einem besseren und gesünderen Lebensgefühl gefunden. „Meine Freunde sagen, ich sehe gesund aus und wirke im Einklang mit mir selbst“, so die Schauspielerin im Interview.

Renée Zellweger im Liebesglück

Auch Gerüchte um angebliche Schönheits-OPs nimmt die Schauspielerin gelassener hin. „Ich bin froh, dass Leute sagen, ich würde anders aussehen. Ich führe ein glücklicheres Leben, das man mir ansieht.“ Zu diesem glücklicheren Leben dürfte auch Doyle Bramhall gehören. Mit dem Musiker, der ein alter texanischer Freund der Schauspielerin ist, ist Zellweger seit 2012 liiert.

Wir finden es schön, dass Renée Zellweger ihr Schweigen gebrochen hat und nun augenscheinlich deutlich glücklicher ist. Ihr Burn-out-Geständnis macht sicherlich auch anderen Betroffenen Mut.

Bildquelle: Getty Images/Pablo Caudra

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