Mehr als pikant

Robbie Williams’ unglaubliche Bettgeschichte

Diana Heuschkelam 04.10.2016 um 16:53 Uhr

Robbie Williams geht mit seinen Vorzügen offen um. Hier ein nackter Po, da ein Griff in den Schritt – aber die Bettgeschichte, die er nun in einem Interview ausplauderte, ist genauso skurril, wie sie intim ist.

Wenn Robbie Williams mit den Worten „Ich werde für diese Geschichte großen Ärger bekommen“ beginnt, wird es spannend. So geschehen in der „The Graham Norton Show“ am vergangenen Freitag. Auf die Frage, was das merkwürdigste Geschenk gewesen sei, das ihm ein Fan je gemacht habe, antwortete der Sänger grinsend „Herpes“ – und zog noch weiter vom Leder.

Vor laufenden Kameras beschrieb er eine Situation, die wirklich mehr als offenherzig und intim anmutet. „Damals hatte ich ein Schloss gemietet. Wir wohnten dort, um für eine Tour zu proben“, erklärte der 42-Jährige. Eines Morgens sei er aufgewacht und eine Frau stand vor seinem Bett, die er zunächst für Reinigungspersonal gehalten habe. „Sie könnte alles zwischen 28 und 58 Jahre alt gewesen sein. Sie hatte ein Headset auf dem Kopf und das Kabel führte in einen Kassettenrekorder“, so Robbie Williams. Doch die folgende Erzählung dürfte so manchem Zuschauer und Talker Graham Norton die Schamesröte ins Gesicht getrieben haben. Laut Robbie Williams erkundigte sich die Dame nach Robbies morgendlichen Sexualfunktionen und fragte, ob sie dem Star dabei zur Hand gehen könne: „Ich war sehr jung und konnte die Augen schließen und so tun als wäre sie jemand anderes, also sagte ich: ‚Yeah, mach ruhig!‘“

Böses Erwachen

Die ersehnte Befriedigung hatte allerdings einen faden Nachgeschmack, verriet Robbie Williams. „Ich fühlte mich besudelt. Und schon war sie verschwunden! An diesem Abend unterhielt ich mich mit der Betreiberin des Schlosses. Ich sagte: ‚Ihre Reinigungskraft ist merkwürdig!‘ Sie sagte: ‚Mittwochs sind keine Reinigungskräfte hier!‘ Sie war einfach eine Fremde, die von der Straße in mein Zimmer gekommen war, um mir einen Handjob zu geben und wieder zu verschwinden!“, erzählte der „Angels“-Hitmaker. Als er drei Jahre später seinen Bandkollegen die Geschichte beichtete, seien die übrigens aus allen Wolken gefallen: „Mein Gitarrist sagte: ‚Das ist Maureen aus dem Pub! Sie hat erzählt, dass sie das gemacht hat, aber niemand hat ihr geglaubt!‘“

Diese Geschichte hätten wohl auch wir nicht geglaubt, wenn sie nicht aus Robbies eigenem Mund gekommen wäre. Aber Hut ab vor so viel Offenheit und einem so unverkrampfte n Umgang mit Fehltritten.

Bildquelle: Getty Images / Luca Teuchmann

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