„Honig im Kopf“

Til Schweiger dreht Remake mit Michael Douglas

Katharina Meyeram 21.06.2016 um 13:26 Uhr

Mit seinem berührenden Alzheimer-Drama „Honig im Kopf“ feierte Til Schweiger an den deutschen Kinokassen überragende Erfolge. Nun soll auch ein US-Remake folgen. Und dafür hat Schweiger niemand Geringeren als Michael Douglas an Bord.

Normalerweise läuft es eigentlich andersrum: Ein mehr oder minder erfolgreicher amerikanischer Film wird für das deutsche Publikum in einem Fernsehfilm neu aufgewärmt. Nicht aber, wenn Til Schweiger seine Finger im Spiel hat. Der 52-Jährige sorgt nicht nur in seinem Heimatland für einen Kassenschlager nach dem anderen, sondern konnte sich mittlerweile auch in den USA einen Namen machen.

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Til Schweiger dreht mit Michael Douglas

Seinem erfolgreichen Film „Honig im Kopf“, in dem Dieter Hallervorden in einer beeindruckenden Performance einen an Alzheimer erkrankten Großvater spielt, der von seiner Enkelin auf eine turbulente Reise in seine Vergangenheit entführt wird, will Til Schweiger nun in einem Remake auch in den USA zum Erfolg verhelfen. Der erste Schritt auf dem Weg zum Kassenschlager ist ihm nun gelungen: Michael Douglas bestätigte nun auf Facebook, dass er die Hauptrolle in Til Schweigers Film spielen wird.

„Til ist ein großartiger Typ“

Die Freude über die Besetzung ist Michael Douglas anzumerken. „Til ist ein großartiger Typ und ich freue mich, in dem Remake seines erfolgreichen Films ‚Honig im Kopf‘ mitzuspielen und ihn zu produzieren“, heißt es in dem Post. Außerdem verrät Michael Douglas, dass Til Schweiger auch die Regie in dem Remake übernehmen wird. Mit dem Hinweis, er drehe den Film mit Til „Anfang nächsten Jahres“ gibt der erfolgreiche US-Schauspieler auch direkt einen Drehstart für das Projekt bekannt.
Nach der Top-Leistung von Dieter Hallervorden musste Til Schweiger ziemlich große Fußstapfen füllen. Mit Michael Douglas dürfte ihm das jedoch gelungen sein. Ob der mit dem übersetzten Titel „Head Full of Honey“ bereits den Titel des Projekts verraten hat, bleibt aber erst einmal abzuwarten.

Bildquelle: Getty Images/Christian Marquardt, Getty Images/Nicholas Hunt

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