RATM: The Collection

Rage Against The Machine: The Collection

Rage Against the Machine : “The
Collection” steht in den Plattenläden

Rage Against The Maschine begründeten 1992 mit dem Erscheinen ihres ersten Albums eine neue Ära in der Crossover-Szene. Bei den kommenden Alben hatte die Band den ständigen Anspruch, das hohe Niveau ihrer Musik zu halten, damit ihre Fans am Ball bleiben. Am 28. Mai erschien mit “The Compilation” ihre komplette Diskografie in einer Box.

1992 legten Rage Against The Machine einen Blitzstart in der Musikgeschichte hin. Der Sound der vier Musiker aus Los Angeles traf genau den Nerv der Zeit. Ihr erstes selbstbetiteltes Album wurde schnell zu einem echten Klassiker der Crossover-Szene. Bei aller Härte ihres Sounds bewahrten sich die Musiker um Frontmann Zack de la Rocha eine Crossover-Mischung mit Alternative-, Funk- und Rap-Metal-Elementen – inklusive Sozialkritik und Rebellentum – die ihre Musik zu einem Vorbild für kommende Generationen machte.

Als Zack de la Rocha 2000 bei Rage Against the Machine ausstieg, ging ein Stoßseufzer durch die Metal-Szene. Die Fans hatten Angst, seine einmalige Stimme für immer verloren zu haben. Doch es kam anders als gedacht. 2007 kam es zur Wiedervereinigung von Rage Against The Maschine. Auf neue musikalische Ergüsse der Crossover-Band durften die Fans allerdings warten. Die Rocker legten ihr Hauptaugenmerk auf Live-Konzerte.

Doch die Euphorie der Fans ist ungebrochen. Grund genug dafür, dass Rage Against the Machine ihre komplette Diskografie noch einmal gebündelt in einer Collection Box herausbringen. Letzte Woche, am 28. Mail, erschien die Pappbox mit den vier Studio-Alben und einer Live-Aufnahme. Man kann nur darüber staunen, wie sehr es Rage Against The Machine ganz ohne elektronische Hilfmittel gelingt Groove und harte Beats zu einer Einheit zu vermischen.

Die CD-Box aus der Reihe „The Collection“ beinhaltet die Alben Rage Against The Machine (1992), „Evil Empire“ (1996), „The Battle of Los Angeles“(1999), das Cover-Album „Renegates“(2000), sowie das Live-Album „Live At The Olympic Auditorium“ (2003).

Bildquelle: gettyimages

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