Rihanna: Chris Brown ist kontrollsüchtig

Chris Brown

Rihanna: Chris Brown ist kontrollsüchtig

am 14.01.2010 um 11:40 Uhr

Rihanna und CHris Brown waren mal ein Paar

Rihanna beschreibt Chris Brown als kontroll-
wütig.

Sängerin Rihanna (21) lässt kein gutes haar mehr an ihrem ehemaligen Lover Chris Brown und beschreibt ihn gegenüber des Magazins “W” als “unsicher und kontrollwütig”.

Rihanna und Chris Brown: Irgendwie findet das Thema trotz Trennung kein Ende. Rihanna wurde im Februar 2009 von ihrem damaligen Lover Chris Brown nach einer Pre-Grammy-Party ziemlich heftig geschlagen. Brown soll verprügelt, gebissen und gewürgt haben, wofür er schließlich zu fünf Jahren auf Bewährung und sechs Monaten Sozialarbeit verurteilt wurde. Eine Bannmeile wurde zudem erteilt.

Brown hat sich mittlerweile zwar für sein Verhalten entschuldigt und beteuert, das sei ihm vorher noch nie passiert, doch Rihanna erzählte dem Magazin `W` jetzt, dass es auch schon vorher in der Beziehung Probleme gegeben habe. “Es gab eine gewisse Kontrollwut, und viel Unsicherheit. Wenn Leute unsicher sind, dann werden sie kontrollwütig und können deshalb sehr aggressiv werden, was schließlich im Mißbrauch mündet. Es gefällt ihnen, dir schlechte Dinge über dich zu sagen, um dich zu unterwerfen und die Kontrolle über die Beziehung zu gewinnen. Das bringt deine Emotionen und dein alltägliches Leben in eine massive Schräglage. Es verändert dich”, so die Sängerin.

Weiterhin erzählte sie, dass die Musik nach der Prügelei ein wichtiger Zufluchtsort für sie gewesen sei. “Nach einem Monat, den ich allein zu Hause verbracht hatte, machte mich das völlig verrückt und ich ging wieder arbeiten. Das Mikro war mein Therapeut”, erklärte sie. “Das Mikro machte keine abfälligen Kommentare und sonderte keine negative Energie ab. Anfangs hatte ich mich komplett abgeschottet. Jetzt glaube ich aber, dass mir das passiert ist, damit ich eine Stimme für junge Mädels sein kann, die das gleiche erleben, und nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Es geht gar nicht um Chris, darum, ihn wehzutun oder seine Karriere zu sabotieren. Der Teil daran ist mir völlig egal.”

Wir finden das ziemlich realistisch eingeschätzt.

14.01.2010; 11:52 Uhr

Bildquelle: gettyimages


Kommentar (1)

  • Fouine am 14.01.2010 um 12:15 Uhr

    Wenn sie wirklich eine Stimme für andere Mädchen sein will, die das gleiche erlebt haben, warum wollte sie damals überhaupt nicht vor gericht aussagen ? Kommt für mich komisch rüber, dass sie jetzt auf einmal einen auf Lanzebrecherin macht und auf einmal diese negativen Dinge über Chris Brown äußert. Der Typ isn Arschloch, das is ganz klar und will ich gar nicht bezweifeln. Aber mich wunderts dass sie erst jetzt, fast ein JAHR später solche Sprüche über ihn reißt. PR is das Zauberwort !