Wildnis-Look

Prinz Harry hat einen neuen, wilden Look

Sein derzeitiger Afrika-Aufenthalt bewirkt offenbar nicht nur ein moralisches Umdenken bei Prinz Harry, auch sein Aussehen hat sich verändert. Während der 30-Jährige sonst stets wie aus dem Ei gepellt daherkommt, lässt er derzeit sprießen, was sprießen will. Wie hat sich Prinz Harry verändert?

Seit bereits zwei Monaten ist Prinz Harry nun schon in Afrika, um sich für den Schutz bedrohter Tiere einzusetzen. Vor zwei Tagen berichteten wir darüber, dass der Bruder von Prinz William sich einer Armeeeinheit angeschlossen hat, die gegen kriminelle Wilderer vorgeht. Aber auch der Besuch von Nationalparks und Aufzuchtstationen gefährdeter Tierarten steht auf dem Programm von Prinz Harry.

Nun besuchte der 30-Jährige die Aufzuchtstation „Khulula CareForWild“, wo er etwas über den Schutz von Nashörnern gelernt hat. „Er verbrachte den größten Teil des Tages mit dem Team, erfuhr von der großartigen Arbeit, die das Projekt bei der Rettung verwaister Nashörner leistet. Dankeschön, Prinz Harry, dass Sie uns Ihre Zeit und Stimme zur Sensibilisierung für den Nashorn-Schutz gegeben haben!“, schrieb die Tierschutzorganisation „African Conservation Experience“ zum prominenten Besuch auf ihrer Facebook-Seite.

Auf einem Bild, das den Thronfolger mit dem Team zeigt, fiel uns neben dem kleinen Nashorn im Vordergrund aber noch etwas anderes ins Auge: Prinz Harry trägt derzeit einen Vollbart! Es scheint, als habe er sein Aussehen der Wildnis Afrikas angepasst.

Prinz Harrys Engagement kommt gut an

Das Aussehen von Prinz Harry interessiert in Afrika aber zum Glück niemanden – schließlich geht es um den Tierschutz! Und auf diesem Gebiet schlägt sich der 30-Jährige wirklich hervorragend. Das hat auch der namibische Tourismusminister Pohamba Shifeta erkannt, der Prinz Harry in einer Mitteilung lobte: „Er zeigt wirklich viel Interesse für die Bewahrung unserer Umwelt. Ihm geht der Schutz sehr nahe und das kann etwas bewirken.“

Es scheint, als habe Prinz Harry seine Berufung gefunden. Der Natur- und Tierschutz ist für den Thronfolger zu einer echten Herzensangelegenheit geworden. Wollen wir mal hoffen, dass der Rotschopf trotzdem bald zu seinen Lieben nach England zurückkehrt. Dort wird er schließlich als Onkel und Spaßvogel gebraucht!

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